Kino, Spare Ribs und Dauerlauf in Karolinenhof

"Ein freies Wochenende habe ich selten, denn meist toure ich mit der Band durch die Republik oder feile im Tonstudio an neuen Songs", sagt City-Gitarrist und Komponist Fritz Puppel.

"Ein freies Wochenende habe ich selten, denn meist toure ich mit der Band durch die Republik oder feile im Tonstudio an neuen Songs", sagt City-Gitarrist und Komponist Fritz Puppel. Mit seinen vier Kollegen hat er gerade das zwölfte Studio-Album "Yeah, yeah, yeah" veröffentlicht. Doch wenn Puppel seine Gitarre einmal in die Ecke stellt, dann geht er am liebsten ins Kino: "Vorzugsweise am Potsdamer Platz, wo ich mir heute Nachmittag den Film "Das Herz ist ein dunkler Wald' mit Nina Hoss oder den zweiten Teil des Historien-Streifens "Elizabeth' ansehen werde. In jedem Fall kann ich dort die Beine lang ausstrecken und die Filme so richtig genießen", schwärmt Fritz Puppel.

Anschließend will er ein wenig am Potsdamer Platz bummeln gehen, kleidet sich vielleicht sogar vollkommen neu ein und fällt dann bei Tony Roma Ribs ein, denn hier kommt richtiges New-York-Feeling auf. "Die Krönung sind natürlich die hausgemachten Spare Ribs mit der Original Barbecue-Sauce. Doch auch der Fisch und die Hamburger sind ein Gedicht."

Am Sonntag ist für den Musiker Ausdauersport in der Natur angesagt: "Morgen am frühen Vormittag bin ich im Wald zwischen Karolinenhof und Grünau zu finden, wo ich zehn Kilometer joggen werde und mir die kalte Luft um die Nase wehen lasse. Und am Abend finden Sie mich sicherlich beim Inder Amar in der Schlesischen Straße in Kreuzberg. Die Küche ist einfach exzellent, der Service schnell und freundlich und die Preise moderat. Besonders empfehlenswert: die Linsensuppe oder die Chicken Madras".

balt