Die Mauerkreuze müssen abgebaut werden, sie stehen an der falschen Stelle. Ein zentrales Denkmal für die Opfer gehört an die Bernauer Straße. Dort ist das Schicksal der einzelnen Menschen nachvollziehbar, anhand authentischer Teile, die an dieser Stelle noch vorhanden sind, eine klare Dokumentation der Geschichte möglich. Der Checkpoint Charlie bleibt natürlich weiterhin ein weltbekannter Ort. Dort sollte neben dem Mauermuseum mit Fototafeln und Texten, die auf öffentlichem Straßenland angebracht werden können, an die Mauer erinnert werden, bis das Gesamtkonzept Mauergedenken umgesetzt werden kann.
Alice Ströver, kulturpolitische Sprecherin der Grünen
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