Melania Trump, die Frau von US-Präsident Donald Trump, hat Hunter Biden mit einer Klage gedroht. Biden, der Sohn des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden, hatte behauptet, Melania sei ihrem Ehemann Donald durch den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein vorgestellt worden. Das berichteten mehrere US-Medien am Donnerstag.
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Laut dem US-Sender „CCN“ habe Donald Trump am Donnerstagmorgen bestätigt, dass die Anwälte seiner Frau mit rechtlichen Schritten gegen Hunter Biden drohen. „Wissen Sie, ich habe in letzter Zeit mit diesen Klagen ziemlich gute Ergebnisse erzielt. Und ich sagte: Machen Sie weiter. Jeffrey Epstein hat nichts mit der Vorstellung von Melania und mir zu tun. Aber sie tun das. Sie erfinden Geschichten“, zitiert „CNN“ den Präsidenten aus einem Interview mit dem Radiosender „Fox News.“
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Melania Trumps Anwalt findet scharfen Ton: „Enormer Rufschaden“
Wie die „Washington Post“ berichtet, soll Hunter Biden die Aussagen über die Verbindung zwischen Melania und Epstein diesen Monat in einem Interview mit dem amerikanischen Journalisten Andrew Callaghan gemacht haben. „Epstein hat Melania Trump vorgestellt. Die Verbindungen sind so weitreichend und tief“, soll Biden in einem der Kommentare, die Melania bestreitet, gesagt haben. Biden soll sich dabei auf den Autoren Michael Wolff berufen haben, den Donald Trump bereits im Juni als „drittklassigen Reporter“ verunglimpft hatte. Er warf Wolff vor, Geschichten zu erfinden, um Bücher zu verkaufen.
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Nun habe Melania Trumps Anwalt Alejandro Brito in einem Brief an Biden reagiert. Darin habe er geschrieben, dass die Aussagen falsch, diffamierend und „extrem anstößig“ seien. Hunter Bidens Behauptungen hätten sich schnell in den sozialen Medien verbreitet. Die First Lady habe dadurch „erheblichen finanziellen Schaden und einen enormen Rufschaden erlitten“, zitiert die „Washington Post“ den Brief des Anwalts.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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Falls Biden die Aussagen nicht zurücknehme, droht die First Lady ihm mit einer Klage. Hunter Biden reagierte „CCN“ zufolge trotzig auf die Forderung nach einer Entschuldigung und sagte demnach dem Journalisten Callaghan in einem weiteren Videointerview, das am 14. August veröffentlicht wurde: „Scheiß darauf. Das wird nicht passieren.“
emi










