US-Präsident Donald Trump will Wladimir Putin schon bald Treffen – auch wenn dieser vorab nicht bereit ist, mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu verhandeln. Auf die Frage einer Journalistin, ob Putin vorab Selenskyj treffen müsse, antwortete Trump am Donnerstag in Washington: „Nein“, das müsse Putin nicht.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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„Sie möchten sich mit mir treffen, und ich werde alles tun, was ich kann, um das Töten zu stoppen“, fügte der US-Präsident hinzu. Trump gab keine weiteren Details zu einem möglichen Ort und Datum des Treffens mit Putin bekannt. Der Kreml hatte mitgeteilt, die beiden Staatschefs planten eine persönliche Unterredung „in den kommenden Tagen“.
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Selenskyj will Friedensverhandlungen – Putin nicht
Putin hatte einem baldigen Treffen mit Selenskyj zur Beendigung des Moskauer Angriffskrieges vorerst eine Absage erteilt. Grundsätzlich sei das zwar möglich, für solche Verhandlungen müssten aber die Voraussetzungen stimmen, und noch seien die Bedingungen dafür weit entfernt, sagte Putin im Kreml am Rande eines Treffens mit dem emiratischen Präsidenten Mohammed bin Sajid.
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Im Gegensatz zu Putin setzt Selenskyj selbst auf Friedensverhandlungen und forderte erneut ein persönliches Treffen zwischen ihm und dem Kremlchef. Die Ukraine habe bereits wiederholt betont, dass eine „echte Lösung“ des Krieges nur auf Ebene der Staats- und Regierungschefs gefunden werden könne, erklärte Selenskyj am Donnerstag in Onlinediensten. Nun sei es notwendig, „den Zeitpunkt für ein solches Format und den Umfang der zu behandelnden Themen festzulegen“.
lro/AFP/dpa








