- Elisabeth Kaiser ist Ostbeauftragte der Bundesregierung
- Die SPD-Frau ist seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages
- Was gibt es noch über die Politikerin zu wissen? Die Infos im Überblick
Die SPD-Politikerin Elisabeth Kaiser ist die Ostbeauftragte der schwarz-roten Bundesregierung. Die Thüringerin ist bereits seit 2017 Bundestagsabgeordnete – sie zog über die Landesliste ins Parlament ein. Seit 2023 war sie zudem Parlamentarische Staatssekretärin im Bauministerium von Klara Geywitz. Die 38-Jährige wurde in Gera geboren, ist verheiratet, hat eine Tochter und einen Stiefsohn.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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Kaiser folgt damit auf den bisherigen Ostbeauftragten Carsten Schneider. Anders als Schneider, der im Kanzleramt angesiedelt war, arbeitet Kaiser im Finanzministerium. Was ist über die Politikerin noch bekannt? Der Steckbrief.
Elisabeth Kaiser: Die wichtigsten Infos zur Politikerin im Steckbrief
| Name | Elisabeth Kaiser |
| Geburtsdatum | 4. März 1987 |
| Amt | Ostbeauftragte der Bundesregierung |
| Ausbildung | Studium der Staatswissenschaften und Politik- und Verwaltungs-Wissenschaften, Erfurt (B.A.) und Potsdam (M.A.) |
| Partei | SPD |
| Wohnort | Gera |
| Familie | verheiratet, eine Tochter |
| Sonstiges | u.a. Stellv. Vorsitzende THW Landeshelfervereinigung Sachsen |

Elisabeth Kaiser: Ausbildung, Karriere, Privatleben – Das Wichtigste zur SPD-Politikerin
- Ausbildung: Nach dem Abitur studierte Elisabeth Kaiser von 2005 bis 2012 Staatswissenschaften und Politik- und Verwaltungswissenschaften. Sie absolvierte ihren Bachelor of Arts in Erfurt und beendete ihr Masterstudium in Potsdam.
- Beruf: Kaiser war zunächst ein Jahr für die Unternehmensberatung Partake Beratung GmbH (Berlin) tätig, anschließend wechselte sie als Büroleiterin zur Deutschen Gesellschaft für Politikberatung e.V. 2014 wurde sie Pressesprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, bevor sie 2017 erstmals als Bundestagsabgeordnete gewählt wurde.
- Familie: Kaiser ist verheiratet und hat eine Tochter und einen Stiefsohn.
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Elisabeth Kaiser: Für diese Themen setzt sich die SPD-Politikerin ein
2023 wurde Kaiser parlamentarische Staatssekretärin im Bundesbauministerium. In dieser Funktion setzte sie sich laut Eigenaussage vor allem „für den Bau von klimagerechten und vor allem bezahlbaren Wohnraum ein“. Zudem legte Kaiser einen Fokus auf Probleme wie Leerstand und den demografischen Wandel in den ländlichen Regionen.

Bei der Wohnungspolitik setzt Kaiser auf eine enge Zusammenarbeit mit der Baubranche. „Die aktuellen Herausforderungen dürfen nicht dazu führen, dass der Bedarf an bezahlbarem Wohnungsbau nicht gedeckt wird und langfristige Zukunftsinvestitionen für klimagerechtes Wohnen gehemmt werden“, heißt es auf ihrer Webseite. Wohnen sei ein Grundbedürfnis des Menschen und müsse daher gesichert sein. Dafür setze sie sich mit voller Kraft in Berlin ein.
„Elisabeth Kaiser wird als engagierte Stimme des Ostens die Anliegen der Menschen aus den neuen Bundesländern selbstbewusst und konstruktiv in die politische Debatte einbringen“, sagte Thüringens SPD-Chef Georg Maier zu der neuen Personalie. „Die SPD zeigt mit dieser Entscheidung klar: Ostdeutsche Perspektiven haben in der Bundesregierung ein Gewicht.“
lro





