Musiker Stevie Wonder (76) will eine frühere Partnerin aus einem seiner Häuser in Los Angeles werfen lassen. Wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht, über die unter anderem die „Los Angeles Times“ und das Boulevard-Nachrichtenportal „TMZ“ berichten, reichte der Sänger Räumungsklage gegen Carmen Efferson ein. Er wirft ihr die unrechtmäßige Besetzung des Hauses in den Hollywood Hills vor.

Jeden 2. Sonntag
Ein FUNKE Liebe
Alle zwei Wochen sonntags: Antworten auf Beziehungsfragen – ehrlich, nah und alltagstauglich.
Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.
Efferson lebt demnach seit 1988 in dem Haus mit drei Schlafzimmern, laut Klage auf Grundlage einer mündlichen Vereinbarung und ohne Miete. Gegenüber „Billboard“ sagte Efferson, sie sei mit Wonder verlobt gewesen, als sie einzog. Geheiratet haben die beiden allerdings nie.
- „Eberhofer“-Star: Lisa Maria Potthoff – „Manchmal ist eine Pause gut“
- Autorin: Cornelia Funke – „Ich werde meinen Mann immer vermissen“
- Schauspielerin: Iris Berben hadert mit dem Altern – „Möchte wissen, wie es weitergeht“
- TV-Star: Patrick Kalupa über Familie – „Wusste nicht, wie wir die Kinder ernähren“
Stevie Wonder fordert Räumung nach verweigerter Hausinspektion
Auslöser des Streits sind laut Wonders Anwälten mehrere gescheiterte Versuche, das Haus zu betreten. Vertreter des Musikers, der mit bürgerlichem Namen Stevland Morris heißt, wollten es im Juli dreimal wegen einer Verlängerung der Versicherung inspizieren. Doch Efferson verweigerte den Zutritt. Das Rechtsteam hatte sie nach eigenen Angaben zuvor mehrfach aufgefordert zu kooperieren, und auf den drohenden Rauswurf hingewiesen. Im Juli beendete Wonders Team das Wohnrecht und setzte eine Frist bis zum 27. August. Efferson wohnt laut Klage weiterhin dort.
Wonder verlangt neben der Räumung 600 Dollar Schadenersatz, weil ihr Verhalten dazu geführt habe, dass der Versicherungsschutz erloschen sei. Zudem soll sie die Rechtskosten übernehmen. Laut „Los Angeles Times“ schrieb Efferson in einer E-Mail, sie fühle sich belästigt, und warf Wonders Rechtsvertretung einen „rassistischen“ Ton vor. Sie erteile keine Zustimmung zum Betreten des Hauses und wolle nicht kontaktiert werden. Aus Wonders Team wurde der Vorwurf zurückgewiesen.
fmg





