• Viele Reiche und Schöne fühlten sich von Jeffrey Epstein angezogen
  • Der verurteilte Sexualstraftäter hatte sogar viele weibliche Anhänger
  • Ein Psychologe analysiert die Persönlichkeitsstruktur von Jeffrey Epstein

Der Fall Jeffrey Epstein ist ein Phänomen, das seinesgleichen sucht. Seit Monaten wird die Öffentlichkeit im Akkord mit neuen Informationen, erschreckenden Fotos und abstoßenden Details zum Sexualstraftäter und dessen weitverzweigtem Netzwerk versorgt. Ob Ex-Prinz Andrew, Bill Clinton, Naomi Campbell, Donald Trump, Leonardo DiCaprio oder Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit – die Liste seiner berühmten Kontakte ist lang. Selbst nachdem Epstein 2008 im New Yorker Sexualstrafregister offiziell als Sexualstraftäter geführt wird, bricht seine Erfolgswelle nicht ab.

Das Bizarre: Je mehr wir über die Hintergründe des 2019 verstorbenen Milliardärs erfahren, umso mehr Fragen werden aufgeworfen. Eine drängt sich dabei besonders auf: Wie hat es dieser Mann geschafft, über die Jahre so enorm viel Macht und Anziehungskraft zu bündeln, dass ihm offensichtlich kaum jemand widerstehen konnte? Erstaunliche Antworten liefern Dr. Michael Hartmann, ehemaliger Professor für Elite- und Organisationssoziologie der TU Darmstadt, und der Berliner Psychotherapeut Dirk Stemper.

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