Das Bild, das viele Menschen von einem Kinderhospiz im Kopf haben, ist düster: stille Flure, Trauer, Tränen und das Warten auf den Tod. Wer die Sternenbrücke in Hamburg kennenlernt, erlebt allerdings etwas völlig anderes. Dort wird gespielt, gelacht und gelebt.

„Viele denken, ein Kinder- und Jugendhospiz sowie ein Erwachsenenhospiz seien das Gleiche. Aber das stimmt so nicht“, sagt Nadine Zach, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin im Kinder- und Jugendhospiz Sternenbrücke, im Gespräch mit dieser Redaktion. Was ihren Arbeitsalltag in der Sternenbrücke wirklich prägt, das überrascht und widerspricht dem gängigen Bild. Sie berichtet, wie schwerkranken Kindern ein erfülltes Leben beschert wird, was Erwachsene daraus lernen können und welche Momente sich bei ihr für immer eingebrannt haben.

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