Ein Lufthansa-Flug von Mexiko-Stadt nach Frankfurt musste kurz nach dem Start umkehren, weil ein Passagier an Bord auffällig wurde. Die Crew sah sich veranlasst, den Mann zu fesseln – doch dies erwies sich als nicht ausreichend, wie RTL berichtet.

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Der Lufthansa-Flug LH 499 hob am Samstagabend mit leichter Verspätung aus der mexikanischen Hauptstadt ab. Ziel der Boeing 747-800 mit der Kennung D-ABYR war Frankfurt. Kurz nach dem Start verließ ein Passagier laut RTL trotz eingeschalteter Anschnallzeichen seinen Sitz und verlangte Alkohol. Als die Crew ihn mehrfach aufforderte, sich zu setzen, zeigte er sich unkooperativ, sodass das Bordpersonal eingriff.

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Die Besatzung brachte den Passagier unter Kontrolle und fixierte ihn. Dennoch gelang es ihm, sich loszureißen, sodass die Piloten entschieden, umzudrehen und nach Mexiko-Stadt zurückzufliegen.

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Etwa zweieinhalb Stunden nach dem Start landete das Flugzeug wieder am Flughafen der mexikanischen Hauptstadt. Sicherheitskräfte nahmen den Mann in Gewahrsam.

Der Flug konnte nicht mehr fortgesetzt werden. Ein Sprecher der Lufthansa erklärte laut RTL: „Der Flug wird heute nicht mehr durchgeführt. Unsere Passagiere werden auf alternative Verbindungen umgebucht.“ Die Sicherheit von Crew und Fluggästen habe oberste Priorität, betonte das Unternehmen.