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Lanz: An diesem Tag läuft sein ZDF-Jahresrückblick 2022

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Markus Lanz: Der ZDF-Moderator im Porträt

Markus Lanz: Der ZDF-Moderator im Porträt

Seine Talkshow ist ein Dauerbrenner im ZDF: Wir zeigen im Video die beruflichen Stationen von Markus Lanz, seine Leidenschaft und seine kaum bekannte Ehefrau Angela Gessmann.

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Das ZDF gab den Termin für „Markus Lanz – Das Jahr 2022“ bekannt. Bereits zum zweiten Mal findet der Rückblick nicht im November statt.

Berlin. Das Jahr 2022 neigt sich dem Ende zu, die Zeit der Jahresrückblicke rückt immer näher. Nun gab das ZDF den Sendetermin für die Sendung „Markus Lanz – Das Jahr 2022“ bekannt. Anders als noch vor zwei Jahren findet der wichtigste Jahresrückblick des Zweiten erneut nicht im November statt.

2020 hatte Markus Lanz den Jahresrückblick schon am 25. November moderiert, 4 Millionen Zuschauende erreichte er damit. 2022 ist beim ZDF wieder mehr Geduld angesagt: Das Zweite kündigte den Lanz-Jahresrückblick für den 15. Dezember an – das gleiche Datum wie auch schon 2021.

Damals erreichten Lanz und das ZDF rund 3,7 Millionen Zuschauende, also etwas weniger als 2020. Dieses Jahr fällt die Sendung allerdings nun nicht mehr auf einen Mittwoch, sondern auf einen Donnerstag.

Den ersten Jahresrückblick 2022 strahlt ein anderer Sender aus

„Markus Lanz – Das Jahr 2022“ ist der Nachfolger des Formats „Menschen“, das es seit 1982 gab und das zuletzt achtmal Markus Lanz präsentiert hatte. Lanz wurde damit der Nachfolger von Moderatoren wie Frank Elstner, Günther Jauch, Johannes B. Kerner, Thomas Gottschalk und Hape Kerkeling. Das Nachfolgerformat strahlt das ZDF nun schon zum dritten Mal aus.

Den Beginn der Jahresrückblicke 2022 macht das ZDF mit seinem Sendetermin übrigens nicht: Am 11. Dezember – also am dritten Advent – präsentieren erstmals Thomas Gottschalk und Ex-Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg den RTL-Jahresrückblick „Menschen, Bilder, Emotionen“. Günther Jauch hatte die Sendung im vergangenen Jahr zum 26. und letzten Mal präsentiert.

Guttenberg, der am 5. Dezember 51 wird, war 2011 nach einer Plagiatsaffäre von der Spitze des Verteidigungsministeriums zurückgetreten. Der CSU-Politiker hatte seine Doktorarbeit zu großen Teilen abgeschrieben und dies nicht gekennzeichnet. (reba/dpa)

Dieser Artikel erschien zuerst auf morgenpost.de.