Roter Teppich

Schaulaufen der Berlinale-Stars

Die 69. Internationalen Filmfestspiele Berlin starteten am Donnerstagabend mit internationalen Film-Größen.

Die Ankunft der Stars am Roten Teppich

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Berlin. Mit der Eröffnung der 69. Berlinale wurden am Donnerstag die zehn glamourösesten Tage des Hauptstadt-Jahres eingeläutet. Heike Makatsch, die 2019 in der Musicalverfilmung von „Ich war noch niemals in New York“ zu sehen sein wird, sagte: „Es gibt viel zu tun. Ich bedanke mich bei den Empfängen der verschiedenen Landesfonds dafür, dass sie die Filme bezahlen, in denen ich mitspielen darf. Und hier und da wird auch getanzt.“

Kurz danach lief Alexandra Maria Lara an den Fans und Journalisten vorbei. Nachdem sie sich in den letzten Jahren auf dem Roten Teppich rar gemacht hat, freut sie sich, im Sommer mit drei neuen Projekten ins Kino zu kommen. Außerdem sprach sie dann noch darüber, dass sie Kind und Karriere dank eines wunderbaren Mannes auf die Reihe bekäme, mit dem sie bald 10-jähriges Ehejubiläum feiern wolle. Wenn sie an vergangene Festivals zurückdenkt, fällt ihr die Berlinale-Eröffnung ein, bei der ein Dokumentationsfilm über die Rolling Stones gezeigt wurde: „Leider wurde mir plötzlich wahnsinnig schlecht, und ich musste nach der Hälfte des Films den Saal verlassen.“

Die Newcomerin Mala Emde, die bald als neue Hauptfigur der zweiten Charité-Staffel zu sehen sein wird, ist auf ihrer zweiten Berlinale bereits mit einem eigenen Film vertreten: In „Brecht“ spielt sie an der Seite von Tom Schilling: „Für mich ist die Berlinale immer noch was besonderes. Ich finde wichtig, dass man es schätzt, hier sein zu dürfen.“

Viele Schauspieler freuten sich auch auf die Partys im Anschluss an die Film-Premieren. Jannis Niewöhner sagte dazu: „Die Partys verwischen immer so. An viel kann man sich gar nicht mehr erinnern, und das sind meistens die schönsten Momente.“

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