Berlinale 2009

Goldene und silberne Bären - Das sind die Preisträger

| Lesedauer: 2 Minuten
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Goldener Bär geht nach Peru

Mit einem Publikumsrekord sind am Wochenende die 59. Internationalen Filmfestspiele in Berlin zu Ende gegangen. Die spanisch-peruanische Produktion "Die Milch des Leids" wurde bei der Abschlussgala am Samstagabend mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.

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Im Berlinale-Palast am Potsdamer Platz sind die Preise der 59. Internationalen Filmfestspiele Berlin verliehen worden. Die Jury wurde von Schauspielerin Tilda Swinton geleitet. Morgenpost Online hat alle Presiträger zusammen gestellt.

Goldener Bär für den besten Film : „La teta asustada“ (Peru) von Claudia Llosa;

Silberner Bär – Großer Preis der Jury ex aequo für „Gigante“ (Uruguay) von Adrián Biniez und „Alle anderen“ (Deutschland) von Maren Ade;

Silberner Bär für die beste Regie : Ashgar Farrhadi für „Darbareye Elly“ (Iran);

Silberner Bär für die beste Schauspielerin : Birgit Minichmayr für „Alle anderen“;

Silberner Bär für den besten Schauspieler : Sotigui Kouyate für „London River“ (Großbritannien);

Silberner Bär für das beste Drehbuch : Alessandro Camon und Oren Moverman für „The Messenger“ (USA);

Silberner Bär für das beste Sound Design : Gábor Erdélyi und Tamás Székely für „Katalyn Varga“;

Alfred Bauer Preis ex aequo für „Gigante“ und „Tatarak“ (Polen);

Bester Erstlingsfilm Adrian Biniez für „Gigante“;

Goldener Bär für den besten Kurzfilm: „Please Say Something“ von David OReilly (Irland).

Weitere Auszeichnungen der Unabhängigen Jurys

Jugendfilmpreis Generation 14plus: „My Suicide“ von David Lee Miller (USA);

Kinderfilmpreis Generation Kplus: „Ich schwör's, ich war's nicht“ von Philippe Falardeau (Kanada);

Publikumspreis der Leserjury der Berliner Morgenpost : „Storm (Sturm)“ von Hans-Christian Schmid

Friedensfilmpreis: „The Messenger“ von Oren Moverman;

Teddy Awards: „Rabioso sol, rabioso cielo (Raging Sun, Raging Sky)“ von Julián Hernández (Spielfilm), „Fig Trees (Feigenbäume)“ von John Greyson (Essay Film), „A Horse Is Not A Metaphor“ von Barbara Hammer (Kurzfilm);

Preise der Ökumenischen Jury: „Lille Soldat“ von Annette K. Ohleson (Wettbewerb); „Welcome“ von Philippe Lioret (Panorama); „Treeless Mountain“ von So Yong Kim (Forum);

Preise der FIPRESCI Jurys : „La teta asustada (The Milk Of Sorrow)“ von Claudia Llosa (Wettbewerb); „Nord (North)“ von Rune Denstad Langlo (Panorama); „Ai no mukidashi (Love Exposure)“ von Sono Sion (Forum);

Amnesty International Filmpreis: „Storm (Sturm)“ von Hans-Christian Schmid;

Preis der Gilde deutscher Filmkunsttheater : „Storm“ (Sturm) von Hans-Christian Schmid;

Preis der Jury Dialogue en perspective : „Gitti“ von Anna Deutsch;

Preise der C.I.C.A.E: „Ander“ von Roberto Castón (Panorama); „The Happiest Girl in the World“ von Radu Jude (Forum);

Caligari Filmpreis : „Ai no mukidashi (Love Exposure)“ von Sono Sion

Panorama-Publikumspreis: „The Yes Men Fix The World“ (USA).

( mim )