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Das Liebes-ABC: So gelingt eine glückliche Partnerschaft

Jeder Tag ist eine neue Herausforderung für eine glückliche Beziehung. Unser Liebes-ABC gibt den Überblick, was eine gute Partnerschaft braucht.

Ein küssendes Liebespaar auf den Dächern von Berlin.

Ein küssendes Liebespaar auf den Dächern von Berlin.

Foto: mgs / Getty Images

Berlin.  A wie Anziehung: Der erste Schritt auf dem Weg zu Liebe, Beziehung oder zumindest einem Treffen. Sprichwörtlich beruht sie auf Gegensätzen, in der Realität hat da wohl jeder ganz eigene Maßstäbe. Diese müssen dabei nicht immer ganz logisch sein und werden häufig sogar unterbewusst angewandt.

B wie Beziehung: Jetzt wird es ernst! Nicht jeder Flirt, nicht jedes Treffen entwickelt sich zu einer Beziehung. Wenn es gut läuft, folgt aber irgendwann DAS Gespräch, in dem geklärt wird, wie fest man sich füreinander entscheidet.

C wie Charme: Eine gute Voraussetzung, um den oder die Auserwählte für sich zu gewinnen.

D wie Date: Würdest du mit mir ausgehen? Kann immer gefragt werden, egal ob schon lange zusammen oder gerade kennengelernt.

E wie Eifersucht: Eine Schattenseite des Verliebtseins, aber auch ein Zeichen, das wirklich Gefühle da sind. Sollte unbedingt kontrolliert werden!

F wie Fernbeziehung: Kann erfolgreich sein, wie ein Beispiel in unserer Serie gezeigt hat. Unerlässlich dafür: gegenseitiges Vertrauen.

G wie Gefühle: Müssen im Spiel sein und können auch mal Achterbahn fahren.

H wie Harmonie: Ist schön, aber meist kein Dauerzustand. Sollte dennoch von beiden Partnern angestrebt werden.

I wie Idealbild: Es existiert sowohl für den möglicherweise noch zu findenden Partner als auch für die Beziehung selbst. Kann ein Ansporn sein, sollte aber nicht zu streng genommen werden.

J wie Jugendliebe: Für einige ist es die Liebe ihres Lebens, andere finden sie später erneut und wieder andere behalten sie zumindest für immer im Gedächtnis. Die erste Liebe vergisst man nicht.

K wie Kuss: Durchschnittlich 100.000 davon verteilt ein Mensch im Leben – doch ob es beim 1. Date dazu kommt, darüber scheiden sich die Geister. Dass dabei Muskeln beansprucht, Kalorien verbraucht und der Kreislauf angeregt werden, dürfte dabei nebensächlich werden.

L wie Liebe: Um die sich in dieser Serie und eigentlich auch im Leben alles dreht. Eines der stärksten Gefühle überhaupt, das nicht nur zwischen Partnern, sondern auch in der Familie oder bei Freundschaften existiert. Sie steht für tiefe Verbundenheit, Wertschätzung und Zuneigung und ist natürlich am schönsten, wenn sie auf Gegenseitigkeit beruht.

M wie Mut: Erfordert die Liebe ziemlich oft. Um seine Gefühle zu gestehen, um den ersten Schritt zu machen um sich auf jemanden einzulassen und riskieren, verletzt zu werden. Mit etwas Glück wird der Mut aber belohnt.

N wie Nähe: Auf emotionaler Ebene noch wichtiger als auf körperlicher oder räumlicher. Mit dem richtigen Partner sollte es nicht schwer fallen, Nähe zuzulassen.

O wie Online-Dating: Ersetzt immer häufiger die analoge Partnersuche, sorgt damit aber auch immer öfter für glückliche Beziehungen – vorausgesetzt die Profile sind einigermaßen ehrlich angelegt.

P wie Paar: Erklärt zwei Menschen zu einer zusammengehörenden Einheit und bringt damit ebenso wie der Begriff „Beziehung“ eine gewisse Ernsthaftigkeit in das Zusammensein.

Q wie Qual: Was die Liebe eben auch manchmal sein kann. Entweder, weil sie nicht erwidert wird oder weil Missverständnisse das Glück trüben.

R wie Romantik: Wird gerade am Anfang groß geschrieben oder zu Anlässen wie Valentins-, Jahres- oder Hochzeitstag angestrebt. Sollte aber auch im Alltag nicht zu kurz kommen.

S wie Streit: Gehört zu einer Liebesbeziehung ebenso dazu wie all die positiven Momente. Wer sich liebt muss auch mal (konstruktiv) streiten können und wenn es gut läuft, folgt danach ja auch wieder Versöhnung.

T wie Trennung: Kann manchmal die beste Lösung sein, tut aber fast immer trotzdem weh.

U wie Urlaub: Oft herbeigesehnt, kann aber gerade deswegen zur Belastungsprobe für die Beziehung werden, wenn die Erwartungen zu hoch sind.

V wie Verliebtheit: Intensives Gefühl der Zuneigung zu dem oder der Angebeteten. Dieser Zustand kann geradezu rauschartig sein, Negatives wird ausgeblendet. Gleichzeitig eines der wohl schönsten Gefühle.

W wie Wahnsinn: … und Liebe liegen bekanntlich eng beieinander. Entweder, weil der eben genannte Rauschzustand zu nicht ganz logischen Entscheidungen führt oder weil sich Partner auch gegenseitig wahnsinnig machen können.

X wie X-beliebig: …sollte bei echter Liebe gar nichts sein. Wer so die Partner aussucht, wird nicht glücklich werden. Doch auch Geschenke, Urlaube und Co. sollten lieber mit Bedacht ausgewählt werden.

Y wie Yin und Yang: Bilden gegenseitig die perfekte Ergänzung, also das, was auch von einem Partner gewünscht ist. Wer so zusammenpasst, kann sich über echte Seelenverwandtschaft freuen.

Z wie Zärtlichkeit: Eine liebevolle Umarmung, das Halten der Hand oder eine Berührung im Gesicht: Kleine Gesten als Ausdruck der Zuneigung sind ein wichtiger Bestandteil der Liebe, vor allem, wenn sie bedingungslos geschehen.

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