Der Weihnachtsmarkt in Alt-Rixdorf im Bezirk Neukölln ist ein Kleinod, wenn es um Weihnachtsmärkte in Berlin geht. Vor allem die festliche Beleuchtung des Areals am Richardplatz sorgte stets für vorweihnachtliche Stimmung. Doch auch hier ist die angespannte finanzielle Lage in Berlin spürbar.
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Um den Markt am zweiten Adventswochenende (4. bis 6. Dezember) beleuchten zu können, fehlen den Organisatoren 4000 Euro. Bis 2024 wurde die Beleuchtung vom Bezirksamt Neukölln finanziert. Im vergangenen Jahr fiel sie jedoch bereits aus Kostengründen komplett aus.
Kosten für Sicherheitsvorkehrungen sind massiv gestiegen
Deswegen hat der Verein Silent Rixdorf e.V. zusammen mit Anwohnern und Geschäftsinhabern eine Initiative ins Leben gerufen, um Spenden zu sammeln. „Gemeinsam mit zwei Großspenden von Unternehmen und vielen kleineren Spenden, die der Verein bereits gesammelt hat, kann die festliche Beleuchtung wieder umgesetzt werden und Rixdorf in weihnachtlichem Glanz leuchten“, heißt es in einer Mitteilung.
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Da in den vergangenen Jahren die Ausgaben für Sicherheitsdienste und -vorkehrungen massiv gestiegen sind, waren bereits die Standgebühren erhöht worden, um die Kosten decken zu können. Um den ehrenamtlichen Charakter des Weihnachtsmarkts nicht vollends außer Kraft zu setzen, will das Bezirksamt weitere Erhöhungen vermeiden.
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