Das Gelände ist neu. Doch die Veranstalter versprechen, in Berlin auch in diesem Jahr „die dunkle Jahreszeit ein bisschen heller zu machen“. Weil der Bereich unterhalb der Hochbahn in Schöneberg wegen Sanierungsmaßnahmen nicht zur Verfügung steht, weichen die LGBTQIA* Winterdays und die Christmas Avenue zum Nollendorfplatz aus.

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Die Fläche neben dem historischen U-Bahnhofsgebäude wird demnach in diesem Jahr Schauplatz zweier Weihnachtsmärkte der queeren Community – „mitten im vertrauten Regenbogenkiez“, wie die Veranstalter mitteilten. „Er ist als diskriminierungsfreier Ort gedacht – für die LGBTQIA*-Community und für alle, die mitfeiern wollen“, heißt es auf der Homepage.
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Neben rotem und weißem gibt es auch pinken Glühwein
„Wir haben in den vergangenen Wochen mit viel Herzblut dafür gearbeitet, dass wir auch in diesem Winter für unsere Community da sein können. Viele Menschen haben uns dabei unterstützt, und dafür sind wir sehr dankbar. Unser besonderer Dank gilt Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann, Bezirksstadträtin Dr. Saskia Ellenbeck und der BVG“, sagte Sebastian Ahlefeld, Sprecher der Veranstaltungen.
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Vom 7. bis 22. November (LGBTQIA* Winterdays) sowie vom 23. November bis 23. Dezember (Christmas Avenue) wartet auf die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm: Kunsthandwerk, besondere Geschenkideen und ein vielfältiges kulinarisches Angebot. Neben rotem und weißem wird auch pinker Glühwein angeboten.

Umfangreiches Showprogramm begleitet den Weihnachtsmarkt
Begleitet werden die Weihnachtsmärkte von diversen Show-Programmen. Ob Schrottwichteln, Drag-Shows, Bingo, Karaoke oder Live-Musik – für Unterhaltung wird gesorgt. Dazu präsentiert sich die queere Community mit Vereinen und Initiativen in einer eigens bereitgestellten Hütte.
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Eine festliche Überdachung des Geländes soll zudem gewährleisten, dass die Gäste beider Weihnachtsmärkte auch bei schlechtem Wetter im Trockenen unterwegs sein können. Der Eintritt ist frei. Einlass gibt es für Personen ab 16 Jahren. Am 15. November (Volkstrauertag) und 22. November (Totensonntag) bleibt der Markt geschlossen.






