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Maren Gilzer hält sich als Schmuckdesignerin über Wasser

Maren Gilzer hat einen neun Job, Selena Gomez gibt es aus Wachs, Richard David Precht liebt die Ukraine und Nils Busch-Petersen bekommt das Bundesverdienstkreuz – das sind die Promi-News des Tages.

Foto: dpa Picture-Alliance / Thomas Schulze / picture alliance / zb

Maren Gilzer geht unter die Schmuckdesigner, weil sie von der Schauspielerei allein nicht leben kann. „Wenn man auf unterschiedliche Rollenangebote angewiesen ist und nicht gerade Jan Josef Liefers heißt, wird es schwierig“, sagte sie der „Bild“. Gilzer war Schwester Yvonne in der Klinikserie „In aller Freundschaft“. Nun kehrt sie in Folge 666 dorthin zurück – als Patientin.

Selena Gomez bekommt eine eigene Wachsfigur bei Madame Tussauds

Eine eigene Modelinie, ein eigenes Parfüm – und jetzt eine Wachsfigur bei Madame Tussauds in Berlin. Am kommenden Donnerstag wird die Figur von US-Teeniestar Selena Gomez enthüllt. „Sie fungiert als Vorbild für Jugendliche – und das ganz ohne Skandale“, erklärt General Manager Sandra Schmalzried. Enthüllt wird die Figur von ihrem angeblich größten Fan: Faye Montana, der Tochter von Schauspielerin Anne-Sophie Briest.

Richard David Precht war schon immer an der Ukraine interessiert

Der Publizist und Philosoph Richard David Precht interessiert sich seit Kindertagen für das Thema Ukraine und Russland. Denn er war schon als Schüler Fan von Dynamo Kiew. „Dynamo Kiew war Mitte der 70er-Jahre die beste Mannschaft des Ostblocks und hat damals die Bayern im Zenit ihres Könnens mehrfach vom Rasen gekegelt“, so Precht. „Deshalb hat mich die Ukraine immer schon wahnsinnig interessiert.“

Nils Busch-Petersen bekommt das Bundesverdienstkreuz

Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg, ist am Dienstag von Klaus Wowereit mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Busch-Petersen, der sich gegen Rassismus und Rechtsradikalismus engagiert, sei nicht nur „die Stimme des Einzelhandels“, sondern „tolerant und weltoffen wie Berlin“, so Wowereit.

Carsten Collmorgen organisiert Privatführung durch die Galerie C/O Berlin

Seit knapp einem Monat ist die Fotogalerie C/O Berlin an ihrem neuen Standort im Amerika Haus an der Hardenbergstraße wieder geöffnet. Die Gelegenheit zu einem Besuch abseits der regulären Öffnungszeiten wollten am Dienstagabend Carsten Colmorgen, Directeur Genéral des „Sofitel Berlin Kurfürstendamm“, und Stephan Erfurt, Vorsitzender des Vorstandes des Ausstellungshauses, einem kleinen Kreis von ausgewählten Gästen bieten. Unter ihnen: Stefan Arndt von X-Verleih, Benjamin Herrmann von Majestic Film, Andrea Pier von Stage Entertainment und Sylvia Nielius vom Stilwerk. Nach einem Aperitif im „Le Faubourg“ und einer privaten Führung durch die Ausstellung sollte der Abend im „Sofitel“ seinen kulinarischen Ausklang finden.