Schauspielerin

Katja Flint als Femme fatale – aber mit Augenzwinkern

In „Frösche petzen nicht“ spielt die Schauspielerin eine reiche Unternehmerin, die einen vermeintlichen Mord an ihrem Mann aufdecken will. Das Werk ist eine komödiantische Hommage an den Film Noir.

Foto: KRAUTHOEFER

Manchmal muss etwas lustig sein, um bei den Zuschauern so richtig anzukommen und unterschwellig Kritik zu üben. Gelungen sei das zumindest Regisseur Manfred Stelzer, dessen Krimi „Frösche petzen nicht“ am Mittwoch (20.15 Uhr, das Erste) gezeigt wird, findet Schauspielerin Katja Flint. Sie hat die weibliche Hauptrolle übernommen. „Mir wird öfter mal eine Femme fatale angeboten, aber diese hat mir besonders gut gefallen, weil sie mit so einem Augenzwinkern erzählt wird“, sagt die Schauspielerin im Interview. „Das Satirische hat mich gereizt.“

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