Promi-News

Karoline Herfurth stromerte als Kind durch besetzte Häuser

Schauspielerin Karoline Herfurth hat die Freiräume ihrer Kindheit genossen, Ursula Werner ärgert sich über Banker und das Restaurant „reinstoff“ verliert seinen Gründer - die Promi-News des Tages.

Foto: Britta Pedersen / dpa

Schauspielerin Karoline Herfurth hat Freiräume in ihrer Kindheit genossen.

„Bei uns war es selbstverständlich, dass man ab der dritten Klasse allein zur Schule gefahren ist“, sagte sie der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

„Nachmittags ist man mit Freunden rumgestromert.“

Für die Berlinerin seien die besetzten Häuser in der Zeit nach dem Mauerfall ein Paradies gewesen.

Ursula Werner ärgert sich über Banker und Unternehmer

Schauspielerin Ursula Werner („Wolke 9“) würde gern die „schlimmsten Auswüchse“ im Umgang mit Geld verbieten. „Die deregulierte Ausbeutung, Kinderarbeit, Steuerhinterziehung, Boni-Zahlungen an Banker und ähnliche Schweinereien“, sagte sie der „Berliner Zeitung“. Werde das nicht geregelt, gehe die Welt zugrunde. „Das hat nichts damit zu tun, dass ich den Unternehmern Geld neide, sollen sie es sich doch in die Haare schmieren!“

Neuer Sommelier und Maître für Zwei-Sterne-Restaurant „reinstoff“

Das „reinstoff“ hat einen seiner Gründer verloren. Ivo Ebert, Restaurantleiter und Sommelier, hat die beiden anderen Geschäftsführer, Zwei-Sternekoch Daniel Achilles und Sabine Demel, verlassen. Für ihn kümmern sich ab sofort Pascal Kunert (l.) aus dem Drei-Sterne-Restaurant „La Vie“ in Osnabrück um den Wein und Jan-Willem Berendsen aus der Sternegastronomie in den Niederlanden um den Service.