Am späten Montagabend ist die Berliner Feuerwehr gegen 22.50 Uhr zu einem Einsatz am Heizkraftwerk Moabit (Bezirk Mitte) ausgerückt. Dort brannte es auf dem Gelände, das sich am Friedrich-Krause-Ufer befindet.

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Wie ein Sprecher der Feuerwehr dieser Redaktion bestätigt, seien zunächst 86 Einsatzkräfte ausgerückt, um das Feuer zu bekämpfen, weil bei einem Heizkraftwerk der Alarmierungsgrad hoch ist. Aber nicht alle Feuerwehrleute seien schließlich zum Einsatz gekommen. Denn schon nach gut einer Stunde, also gegen Mitternacht, sei der Brand unter Kontrolle gewesen. Auch das Kraftwerk selbst sei nicht betroffen gewesen. Verletzt wurde niemand.
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Weil das Material, das in Flammen stand, nicht so leicht löschbar gewesen sei, seien immer wieder Glutnester zu bekämpfen gewesen. Der Einsatz war dadurch erst gegen 7 Uhr am Dienstagmorgen endgültig beendet gewesen.

Das Heizkraftwerk am Spandauer Schifffahrtskanal dient der Versorgung der umliegenden Stadtgebiete mit Fernwärme und Strom. Es wird vor allem mit Steinkohle befeuert. Aber auch Biomasse kommt zum Einsatz. Zur Brandursache muss jetzt die Berliner Polizei ermitteln.
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