Auf den Webserver der Berliner Charité ist ein Cyberangriff verübt worden. Dabei wurden Daten erbeutet, wie das Klinikum in einer Stellungnahme mitteilte. „Bei der Aufklärung des Vorfalls wurde festgestellt, dass personenbezogene Kontaktdaten von Mitarbeitenden und Studierenden, sowie auch von externen Kontakten abgegriffen wurden“, hieß es darin.

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Bei den Externen handle es sich um jene, die über das Webkontaktformular Kontakt zur Einrichtung aufgenommen haben – etwa um einen Termin zu vereinbaren. Betroffene sollen zeitnah informiert werden.
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Weltweite Sicherheitslücke sei nicht die Ursache für den Angriff
„Wir bedauern, dass es zu diesem Vorfall gekommen ist“, hieß es. Die Charité betonte, dass durch den Angriff die Krankenversorgung nicht beeinträchtigt wurde. Sie stehe im engen Austausch mit den Behörden und habe die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet, um den Vorfall aufzuklären.
„Der Zugangsweg ist zügig identifiziert und geschlossen worden“, teilte ein Sprecher mit. Demnach wurde die Ursache analysiert und die Schutzmaßnahmen verstärkt. Der Hackerangriff stehe nicht im Zusammenhang mit der weltweiten Sicherheitslücke, aufgrund derer vergangene Woche die Webseite zeitweise vorsorglich offline gewesen sei.
dpa





