Weiße Leichensäcke inmitten von tausenden Trümmerteilen: Das verheerende Zugunglück im Süden Spaniens hat mehr als 60 Menschen das Leben gekostet. Für unzählige Angehörige ist das eigene Leben nach der Tragödie in der Region Toledo schlagartig ein anderes. Das gilt auch für die Familie und Freunde von Weitspringerin Julieta Gallego. Die Spanierin lebte zuletzt in Berlin und ist ebenfalls unter den Opfern, berichtet das spanische Nachrichtenportal „HuffPost España“.

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Die 24-Jährige ging zuletzt für die Leichtathletikgemeinschaft LAC Berlin an den Start, war aber immer noch tief mit ihrem Heimatverein verbunden. „Die spanische Leichtathletikfamilie trauert um Julieta Gallego, eine Athletin des Vereins AD Sprint, die bei dem Zugunglück in Urda (Toledo) ums Leben kam“, schrieb der Spanische Leichtathletikverband (RFEA) bei Instagram. „Wir möchten der Familie, ihren Angehörigen und ihren Mannschaftskameraden unser tiefstes Beileid aussprechen und ihnen unsere volle Unterstützung zusichern. Ruhe in Frieden.“

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