Ab Montag müssen sich Berliner Verkehrsteilnehmer in der Schönhauser Allee in Höhe der gleichnamigen Brücke auf diverse Beeinträchtigungen einstellen. Hintergrund sind die vorbereitenden Arbeiten für den Ersatzneubau der Brücke, die am 13. November beginnen sollen.

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Dann werden auf der Westseite der Brücke in Prenzlauer Berg sowie auf der Mittelpromenade vorbereitende Arbeiten von Gas-, Wasser- und Abwasserleitungen durchgeführt. Um diese Arbeiten gewährleisten zu können, sind ab 2. November Verkehrssicherungsarbeiten notwendig.
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Nur ein Fahrstreifen je Richtung im Baustellenbereich
Wie die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt mitteilte, müssen die in der bestehenden Brücke verlaufenden Leitungen stillgelegt und umverlegt werden. Die Arbeiten werden bis voraussichtlich März 2027 dauern.
Durch die vorbereitenden Maßnahmen muss die Verkehrsführung teilweise verengt, verschoben oder anders geführt werden. Für den Kraftfahrzeugverkehr werden im Baustellenbereich die Fahrstreifen teilweise auf einen Fahrstreifen je Fahrtrichtung eingeengt und seitlich verschoben. Es gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.
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Die Gehwege werden an den Baustellen vorbeigeführt. Der Fußgängerüberweg zwischen Dänenstraße und Schönhauser Allee Arcaden wird geringfügig verlegt und per mobiler Ampelanlage gesichert.
Die Dänenstraße können Fußgänger nur auf dem Gehweg entlang der Wohnhäuser passieren. Im November ist die Dänenstraße zusätzlich für Pkw-Verkehr nicht mehr durchgehend passierbar.
Nördlicher Zugang zum U-Bahnhof wird gesperrt
Der nördliche Zugang zum U-Bahnhof Schönhauser Allee wird vorübergehend gesperrt. Alle anderen Eingänge sollen grundsätzlich erhalten bleiben. Sofern erforderlich, werden provisorische Zugänge oder Übergänge über offene Baugruben eingerichtet.
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Der Radverkehr wird an den Absperrungen vorbeigeführt, bleibt aber generell in beide Richtungen gewährleistet. Die Fahrradabstellanlagen auf der Westseite der Brücke und auf der Mittelpromenade stehen während der Arbeiten nicht zur Verfügung, ließ die Senatsverwaltung wissen.








