Zum Artikel „Gewalt erschüttert Frankreich: ,Wir haben den Hass in ihren Augen gesehen‘“ vom 18. Oktober:

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Mal ganz ungeachtet der politischen Einstellung von uns Menschen und mal ganz abgesehen von all dem ständigen Zwist und dem Parteigeplänkel unter den verschiedenen politischen Ansichten: Das, was gerade in Frankreich passiert, hat absolut, aber auch rein gar nichts mit Protest oder Demonstration zu tun – kein Jota, not a damn inch!

Seit einigen Tagen flutet der Instagram-Feed Videoschnipsel von erkennbar vermummten Menschen, die höchstwahrscheinlich der Antifa angehören, zusammen mit linksradikalen, jungen Menschen und zerstörungswütigen jungen Männern aus den Migrantenmilieus, die im Rudelverband, gleich Hyänen, die französischen Städte ins Chaos stürzen! Das ist ein deutlich erkennbares antiwestliches Aufbegehren. Diese Menschen wollen sich gar nicht integrieren, diese Menschen wollen auch nicht Teil Europas oder Teil des Westens sein. Am liebsten würden sie ihn hinwegfegen – und genau das sehen wir gerade in Ansätzen.

Michael Ayten, per E-Mail

Zum Artikel „Aktion Lichterfelder Eltern gegen Autos: Stadtrat Aykal reagiert“ vom 15. Oktober:

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Die Schulweg-AG der Schule hat ja viele Forderungen. Stadtrat Aykal erklärt völlig zu Recht, dass die Verkehrslage vor Schulbeginn und zur Abholzeit kritisch sei – dort aber sollte die Schulweg-AG selbst ansetzen: Den Eltern beibringen, wie sie sich verkehrsgerecht verhalten, wenn sie ihre Kinder mit dem Auto bringen. Und wenn die Eltern das nicht begreifen wollen: Verkehrsüberwachung, Bußgelder. Im Übrigen sind die Eltern in der Pflicht, ihren Kindern zu zeigen, wie sie sich an Kreuzungen, an Zebrastreifen und Ampelanlagen sicher bewegen können. Die Curtiusstraße ist eine Sammelstraße für das umliegende Wohngebiet, die man nicht einfach zur Spielstraße umwidmen kann – aber der schmale Gehweg, den die Schüler vor der Schule entlanggehen, sollte etwas breiter sein. Die zertrampelte Grünfläche daneben zeigt einen echten Bedarf. Da ist Land für den Schulstadtrat, der das Gelände hergeben müsste.

Friedrich F. Zuther, per E-Mail

Zum Artikel „Was hat Rot-Grün-Rot vor? Das steht im Sondierungspapier – eine Übersicht“ vom 17. Oktober:

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Einige Punkte, die sich zumindest erst einmal gut anhören (außer die Vergesellschaftung). Die Umsetzung bedarf viel Fantasie. Jedoch „Kein Weiterbau der A100“ entspringt bei einigen politischen Kreisen einer wirren Wunschvorstellung. Kleine Nachhilfe: Artikel 90 des Grundgesetzes besagt, dass diese im Besitz des Bundes ist und seit 2021 auch Planung, Bau, Betrieb, Finanzierung direkt bei der Autobahn GmbH des Bundes liegt. An die zukünftigen SPD-Koalitionäre in Berlin: Wie viel wollen sie von Ihren Parteigrundsätzen noch verraten? Es ist beschämend!

Ellen Eichberg, per E-Mail

Schönen Dank, Herr Krach, für Ihr Einknicken. Nach dem Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? Ihre Aussage „Keine Vergesellschaftung mit mir“ – und jetzt doch. Kein Wunder, wenn die Politikverdrossenheit zunimmt. Ich freue mich schon auf die neuen „Versprechungen“ von Ihrer Seite.

Jörg Hänsel, per E-Mail

Vergesellschaftung: Viel Aufwand, wenig neue Wohnungen. Warum investiert die Berliner Politik so viel Kraft in ein Vorhaben, dessen Umsetzung höchst ungewiss ist? Die Einigung von SPD, Grünen und Linken auf die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände mag die politische Chance erhöhen. Die rechtlichen und verfassungsrechtlichen Hürden bleiben jedoch erheblich. Dass das Vorhaben vor Gericht landen wird, ist absehbar. Ob Entschädigung und Verhältnismäßigkeit einer verfassungsrechtlichen Prüfung standhalten, ist offen. Hinzu kommt möglicher Gegenwind durch den Bund. Auch wirtschaftlich sind die Risiken beträchtlich. Wirtschaftsforschungsinstitute warnen vor negativen Folgen für Investitionen und den Wirtschaftsstandort. Haushaltsrisiken kommen hinzu. Und in einem Punkt dürfte weitgehend Einigkeit bestehen: Durch die Übertragung bestehender Wohnungen entsteht keine einzige neue.

Wolfgang Weise, per E-Mail

Na ja, de Chose is jelofen – und jetzt hab‘n wa den Salat. Der zumeist Jung-Berliner hat ja nu jewählt, und als Erjebnis sieht da jetzt überall Rot. Berlin hat jetzt nen jrün-roten Linksdrall, und det is wahrlich nich von schlechten Eltern. Um de Zukunft kann einem schon bange werden, milde formuliert. Fraje, watt det allet kostet, is wohl noch nicht zuende jedacht. Berlin hat ehemals de „schrottreifen“, mit Asbest durchseuchten Immobilien den Unternehmen uffjezwungen, die sich im Nachhinein mit der kostspieligen Sanierung nur Ärjer und Unfrieden einfingen. Und jetzt soll Berlin die Jebäude wieder übernehmen und det für ne Summe von 15 bis 20 Milliarden. Is nich jerade fürn Appel und een Ei. Wer soll det bezahlen? Is hier de Devise vielleicht der Länderfinanzausgleich? Da werden sich de Bajuwaren aber freuen.

Thomas Hansen, per E-Mail