Zum Artikel „Linke, Grüne und SPD einigen sich auf Vergesellschaftung von Wohnungen“ vom 18. Oktober
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Wir sind Zuschauer eines Schauspiels in drei Akten, dessen Ende von vornherein feststand. Wir befinden uns am Ende des 1. Akts, wo anfangs noch um Grenzen, Personen und Positionen gestritten wurde. Ein Kampf hauptsächlich für die Wähler, die diese drei Parteien nicht gewählt haben, um das Ringen zur Schau zu stellen. Im 2. Akt werden die bestehenden Schnittmengen in politische Maßnahmen gegossen, um die erste Regierung dieser Konstellation zu gründen. Im Finale des 3. Akts geht es um die nächste Stufe. Der Berliner Senat ist der Vorbote für eine rot-grün-rote Bundesregierung. Schnell haben die Parteistrategen erkannt, dass dafür drei mittelmäßige Wahlergebnisse reichen. Die CDU hat sich die konservative Option mit der Brandmauer verbaut und hat nur die SPD oder Grünen als Option. Da nehmen diese beiden doch lieber gleich die gleich gesinnten Linken. Jetzt hat man mit Manuela Schwesig noch eine Politikerin, bei der die Wähler zustimmend sagen: Die kann Kanzlerin. Nach dem Bas-Rücktritt und ihrer massiven Kritik an Merz hat die Choreografie hierfür schon begonnen. Deutschlands politische Zukunft geht so eindeutig nach links. Berlin gibt dafür den Startschuss. Die aktuelle CDU fristet dabei ein Dasein als „Brandmauertote“ und verliert noch mehr Wähler an die AfD.
Jörg Meyer, per E-Mail
SPD und Grüne wollen nun also wirklich alle Skrupel über Bord werfen und mit den Linksextremen zusammenarbeiten. Der Vergesellschaftung stimmt jetzt auch Krach zu. Keine Abschiebungen, stattdessen neue Aufnahmeprogramme für Flüchtlinge. Und das von einer Stadt, die weder Geld noch Wohnungen hat. Wahlrecht für alle nach ein paar Jahren. Flüchtlingskinder ohne Sprachkenntnisse sollen in den Schulen integriert werden. Diese linke Ideologie wird die Stadt zerstören. Wer kann, wird gehen.
Robin Krusche, per E-Mail
Danke, Kai Wegner, dass Sie durch Ihre Lügen zu Beginn des Jahres über Ihr Verhalten am 3. Januar die CDU so in den Keller führten. Das Tennisspielen wäre nicht das Problem gewesen. Nur Ihre Unehrlichkeit darüber. Danke, Steffen Krach, dass Sie alle SPD-Wähler verraten und verkauft haben (Keine Vergesellschaftung mit der SPD). So wird die soziale Mitte zukünftig im Abgeordnetenhaus und anderen Länderparlamenten und im Bundesparlament keine politische Rolle mehr spielen.
Detlef Trzeciak, per E-Mail
Zum Artikel „Schockierende Zahlen: Immer mehr jüngere Menschen an Krebs erkrankt“ vom 17. Oktober
Ich vermute einfach, nicht nur bei Krebs, sondern auch bei anderen Krankheiten, dass die „Chemiebomben“, die wir mit der Nahrung aufnehmen, schuld an vielen Erkrankungen sind. Ältere, die noch in den 1950er-Jahren unbehandelte Lebensmittel gegessen haben, erkranken selten an Krankheiten, unter denen nachfolgende Generationen leiden. Sollte die Wissenschaft mal klären.
Siegfried Werth, per E-Mail
Zum Artikel „Wir müssen Menschen dabei unterstützen, gar nicht erst krank zu werden“ vom 17. Oktober
Die Kosten für unsere Gesundheit werden stetig wachsen. Die Menschen werden immer älter, die Möglichkeiten, Krankheiten zu behandeln und damit das Leben zu verlängern, werden ebenfalls weiter zunehmen. Die Behandlungskosten werden ansteigen, weil auch die Wirtschaft die Hand aufhält. Wenn ich von einem neuen Medikament höre, das für die Behandlung (Pankreaskarzinom) in einem Monat circa 39.000 US-Dollar kostet, und es dabei „nur“ um eine überschaubare Lebensverlängerung geht, dann muss überlegt werden, was wir uns noch leisten können. Das ist so weit auch zu begrüßen. Wir müssen aber auch festhalten, dass es immer weniger Einzahler in die Krankenversicherung geben wird. Hier kommt der Punkt wo endlich ernsthaft gehandelt werden muss. Ich möchte auch daran erinnern, dass die Krankenkassen rund 1 Milliarde verzockt haben, weil sie die Reserven nicht wie vorgeschrieben sicher angelegt, sondern in hochspekulative Anlagen gesteckt haben. Hier hat die Aufsicht total versagt – und der Beitragszahler muss das ausbügeln.
Joachim Jeserig, per E-Mail
Es ist ein sehr guter Gedanke, dass weniger Krankheiten eine gute kostensenkende Maßnahme wäre. Nur warum soll das Aufgabe des Staates oder der Krankenkassen sein? Jeder Mensch ist dafür selbst verantwortlich. Und immer für alles nach dem Staat zu rufen, ist absolut keine Lösung. Verantwortlich für seine Gesundheit ist jeder selbst. Viele Menschen leben das. Und warum sollen diese eigentlich für die Unvernünftigen zahlen? Jeder hat es selbst in der Hand, sich jeden Tag zu bewegen, gesund zu ernähren, nicht zu rauchen, nicht regelmäßig Alkohol zu trinken und ausreichend zu schlafen. Dieses Umdenken kann nicht von „oben“ erfolgen, sondern wird nur dann funktionieren, wenn die Menschen das aus eigenem Antrieb tun.
Yvonne Reitmeier, per E-Mail
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