Am Freitagmorgen sind Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr in die Lückstraße ausgerückt. Dort wurde auf einer Baustelle unweit des S-Bahnhofs Nöldnerplatz eine schwer verletzte Person aufgefunden – die sich zudem in großer Höhe befand.
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Wie ein Sprecher der Berliner Feuerwehr gegenüber dieser Redaktion bestätigte, ging der Notruf um 7.26 Uhr ein. Insgesamt 14 Einsatzkräfte in sechs Fahrzeugen (darunter auch ein Rettungshubschrauber) machten sich auf den Weg. Der Mensch wurde von den Rettungskräften mit einer Drehleiter geborgen, medizinisch erstversorgt und stabilisiert. Anschließend brachte ein Rettungswagen den Patienten unter notärztlicher Begleitung in eine Klinik.

Ersten Erkenntnissen zufolge war der Baustellenmitarbeiter offenbar aus bisher unbekannter Höhe gefallen und hatte dabei lebensbedrohliche Verletzungen erlitten. Da die Person ebenfalls in großer Höhe liegen blieb, kam das Drehleiterfahrzeug bei der Rettung zum Einsatz. Zur Ursache des mutmaßlichen Sturzes ist noch nichts bekannt.
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Nun wird zu den Vorkommnissen ermittelt. Wie die Polizei im Gespräch mit der Berliner Morgenpost bestätigte, handelte es sich dabei um einen Arbeitsunfall. Daher sei nun das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin (LaGetSi) für die weiteren Untersuchungen zuständig.







