Zum Artikel „Berlin bereitet sich auf Rekordhitze vor“ vom 25. Juni
Also ich bin selbst schon ein Greis, verstehe aber die Sorge meiner Generation vor der Hitze in unserer Hauptstadt nicht. Ja, ich halte sie sogar für reichlich übertrieben. Was sollen denn erst die Menschen in Italien, Spanien oder Griechenland sagen, wenn morgens dort die Sonne aufgeht? Wir Alten haben doch zumeist eine Badewanne und wahrlich genug Zeit, mit oder ohne Lift langsam hineinzusteigen. Dann sollten wir dort einfach mal ausnahmsweise nur den Hahn für das kalte Wasser aufdrehen, die Augen schließen und mit unserem Quietscheentchen eine Weile vom Nord- oder Südpol träumen. Zwischendurch könnte man zur Vermeidung von Dehydration dort sogar das leckere Trinkwasser aus dem Hahn schlürfen und das eine oder andere Liedchen anstimmen. Ich bin ganz sicher, dass danach Sonnenstrahlen wieder willkommen sind. Wer allerdings meint, sich wie einst als junger Spund stundenlang der Sonne aussetzen zu sollen, dem ist nicht zu helfen!
Peter Knief, per E-Mail
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Zum Artikel „Hitze: Bahn bietet kostenfreie Stornierungen an“ vom 26. Juni
Das ist auch das Mindeste, was die Bahn anbieten kann, da sie ja nicht ausschließen kann, dass sie Schadensmeldungen wegen Ausfall und Verspätungen eh bearbeiten muss. Nein, wo ist Deutschland bloß hingekommen? Mehdorn lässt grüßen, aber wenn man 30 Jahre nicht investiert, dann erleben wir eben ein Desaster, nicht nur da, auch in der Infrastruktur, siehe Brücken etc. Das Geld wurde eben woanders ausgegeben, fast 20 Jahre Krieg in Afghanistan, das Gleiche setzt sich jetzt wieder fort. Deutschland hat den Anschluss verloren.
Uwe Schumann aus Kaulsdorf
Zum Artikel „Zu krank für die Feuerwehr, aber gesund genug für den Bund“ vom 26. Juni
Es ist wieder einmal ein trauriges Bild, was hier abgegeben wird. Diese Krankheit ist so gut zu behandeln, dass sogar ohne weitere Medikation damit umgegangen werden kann. Dies kann ich aus meinem engsten Kreis bestätigen. Des Weiteren wird hier wieder einmal aufgezeigt, wie wir es mit Fachkräften halten und wie wir mit ihnen umgehen. Warum sollte ein Amtsarzt höher bewertet werden als seine Fachkollegen? Bemerkenswert halte ich, dass er ja als ziviler Angestellter all die Dienste ausüben kann. Sind beamtete Feuerwehrleute also besser, oder wie soll ich das verstehen? Auch wenn die Besetzungsquote der Ausbildungsplätze positiv ist, hier hätte die Feuerwehr einen voll ausgebildeten Mann, der sofort einsatzbereit wäre. Ich wünsche Herrn W. einen positiven Ausgang seines „Kampfes“ gegen behördliche Widerstände.
Joachim Jeserig, per E-Mail
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Zum Artikel „Alarmsignale im deutschen Team“ vom 26. Juni
Es ist schon geradezu eine Tragik, dass Undav diesmal kein Tor verbuchen konnte. Er hätte doch seinen Marktwert um weitere mindestens 50 Millionen ausbauen können. Die WM ist ein einziges Schaulaufen von meist Millionären, die sich finanziell verbessern wollen, und in der Regel nichts anderes vermögen, als einen Ball – manchmal sogar kunstvoll – zu treten. Was im Profifußball abgeht, ist unappetitlich und entbehrt jeglicher Rechtfertigung. Auch der gesamte Funktionärsbereich gehört dazu. In der Poleposition hier die Fifa mit Infantino! Aber solange die Medien und die völlig verblendeten Fans weiterhin diesen Irrsinn durch ihr Verhalten finanzieren, wird sich nichts ändern. Es gibt schon Profis, deren „Marktwert“ im dreistelligen Millionenbereich liegt. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, dass die Milliarden-Marke geknackt wird. Wenigstens eins ist klar: Fußballprofis können sich als „wertvolle“ Menschen wähnen.
Götz Krause, per E-Mail
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Zum Artikel „Bezirksamt stoppt ehrenamtliche Rikscha-Fähre im Tegeler Fließ“ vom 25. Juni
Leider ist der Wähler so vergesslich. Auch bei solchen irrwitzigen Entscheidungen gilt: abwählen. Schließlich wird uns auch hier wieder gezeigt, wie egal wir diesen Leuten sind. Außerdem gilt immer der Grundsatz: Wem nutzt es? Vielleicht ist ja der Schwager Inhaber der Holzbaufirma, die sich demnächst über verplemperte Steuergelder freuen darf.
M.S., per E-Mail
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Zum Artikel „Fünf Jahre Humboldt Forum: Was wird aus den Flächen des Landes Berlin?“ vom 25. Juni
Das Forum ist sicherlich eine wichtige, kulturelle Bereicherung für die Stadt! Gewürdigt wird aber nie, wie es zu diesem nachgebildeten Bau kommen konnte! Ich bin seit über 20 Jahren Mitglied des Vereins Berliner Schloss und habe mich mit den Kollegen des Vereins für die Errichtung der historischen Fassaden eingesetzt! Ohne Wilhelm von Boddien würde der Bau jetzt nicht stehen und Herr Dogerloh hätte seinen Arbeitsplatz nicht! Diesen Fakt sollte man stets im Auge behalten und auch würdigen, auch seitens der Geschäftsführung des Humboldt Forums! Es waren und sind es immer noch ehrenamtliche Mitbürger dieser Stadt, die sich für die kulturellen Belange einsetzen!
Peter-Michael Fuchs, per E-Mail







