Am Sonntagmittag (26.04.) hat eine Verkehrsstreife der 2. Bereitschaftspolizeihundertschaft (2. BVHu) auf der Heerstraße in Charlottenburg einen Ford Focus kontrolliert. Bereits beim Vorbeifahren habe das Fahrzeug so gewirkt, „als hätte es bessere Tage gesehen“. Das teilt die Polizei Berlin auf Instagram mit.

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Im Rahmen der Kontrolle habe sich dieser Eindruck deutlich bestätigt. Die Beamtinnen und Beamten stellten nach Polizeiangaben erhebliche Mängel fest, darunter Rost an tragenden Teilen, am Schweller und am Unterboden. Zudem sei ein Schweller mit Bauschaum gefüllt worden. Auch Bremsen, Reifen, Beleuchtung und Lenkung hätten teils gravierende Defizite aufgewiesen.
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„Bei dem Zustand des Unterbodens konnte man sich fast vorstellen, dass Fred Feuerstein die Füße durch das Loch gesteckt und den Wagen per Fußantrieb bewegt hätte“, hieß es augenzwinkernd von den Einsatzkräften.
Polizei stellt Fahrzeug wegen gravierender Mängel sicher – Fahrt nach Georgien gestoppt
Der Fahrer gab laut Polizei an, das Fahrzeug erst vor wenigen Tagen gekauft zu haben und damit auf dem Weg nach Georgien zu sein. Die Mängel seien ihm nicht aufgefallen. Das Fahrzeug wurde zur technischen Begutachtung sichergestellt.
Die Polizei betont in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Verkehrssicherheit: Nur technisch einwandfreie Fahrzeuge dürfen am Straßenverkehr teilnehmen.
BM








