- Kreuzberg: Polizeieinsatz nach Schüssen
- Mitte: Person von U-Bahn erfasst
- Kreuzberg: Polizist mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen
- Mahlsdorf: Autofahrerin übersieht Motorradfahrer
- Prenzlauer Berg: Streit endet mit Schlägen und Beleidigungen
- Prenzlauer Berg: Bauarbeiter wird von Laster überrollt
Hier finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr aus Berlin und Brandenburg im Newsblog. Die Meldungen des Vortags lesen Sie hier.
Blaulicht-News aus Berlin und Brandenburg vom 1. Mai: Schüsse in Kreuzberg: Zwei Menschen wurden verletzt
21 Uhr: Die Berliner Polizei ist in Kreuzberg im Einsatz, nachdem dort Schüsse gefallen sind. Wie die Polizei vermeldete, wurden dabei zwei Menschen verletzt. Der Vorfall soll sich laut „Bild“ an der Gitschiner Straße Ecke Hallesches Ufer ereignet haben. Dem Bericht zufolge hätten die Täter eine Person niedergestochen und eine weitere angeschossen. Eines der Opfer habe sich anschließend bis zum 600 Meter weit entfernten Mehringplatz geschleppt. Beide Verletzten werden derzeit medizinisch betreut, Lebensgefahr soll nicht bestehen.

Montag bis Samstag
Morgenpost der Chefredaktion
Die ersten News des Tages – direkt von der Chefredaktion. Montag bis Samstag um 6:30 Uhr.
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Derweil zeigte die Polizei am Mehringplatz und auf der Friedrichstraße verstärkt Präsenz. Der Bereich wurde weitläufig abgesperrt, Beamte mit Maschinenpistolen sicherten den Tatort. Zudem waren mehrere Rettungswagen vor Ort. Zudem konnten die mutmaßlichen Täter festgenommen werden: Wie die Polizei auf „X“ mitteilte, habe man bereits zwei Verdächtige in Gewahrsam genommen. Das Motiv für die Tat bleibt jedoch unklar.
Unsere Einsatzkräfte wurden am heutigen Abend nach #Kreuzberg alarmiert. Aus einem oder mehreren Fahrzeugen heraus wurden von Tatverdächtigen mehrere Schüsse abgegeben. In der Lindenstraße wurde in diesem Zusammenhang eine verletzter Mann aufgefunden, ein Weiterer in der… pic.twitter.com/kowB4Qwbnc
— Polizei Berlin (@polizeiberlin) 1. Mai 2025
Havelland: Kleinbus aus Berlin erfasst Polizistin auf Landstraße
18.20 Uhr: Eine Polizeibeamtin ist beim Überqueren einer Straße bei Paaren im Glien im Kreis Havelland von einem Kleinbus erfasst und schwer verletzt worden. Am Vormittag wollte sie ein liegen gebliebenes Fahrzeug auf einem Standstreifen kontrollieren und ging zu Fuß über die Landstraße, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Als sie wieder zum Streifenwagen zurücklaufen wollte, erfasste sie demnach ein Kleinbus einer Berliner Familie.
Die Polizistin wurde den Angaben zufolge zu Boden geschleudert. Sie kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Berliner Krankenhaus. Wie schwer die Verletzungen sind, konnte die Polizei nicht sagen. Der genaue Unfallhergang war noch ungeklärt.
U-Bahnhof Stadtmitte: Person von Zug überfahren
17.45 Uhr: Am U-Bahnhof Stadtmitte (Mitte) lief am Donnerstagnachmittag ein Großeinsatz der Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz. Wie die „B.Z.“ berichtet, wurde eine Person von einem Zug erfasst. Der Bahnhof an der Friedrichstraße war komplett gesperrt.

Streit endet mit Schlägen und Beleidigungen
14.24 Uhr: Gestern Abend gerieten in Prenzlauer Berg laut Polizei mehrere Personen in Streit. Demnach befand sich eine 45-Jährige zusammen mit drei weiteren Personen auf dem Gehweg der Pasteurstraße. Als ein Mann und eine Frau, beide 30 Jahre alt, die Gruppe passierten, kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem verbalen Streit, der schließlich eskalierte und körperlich wurde. Dabei erlitt die 45-Jährige Hautabschürfungen, Kopfschmerzen und Verletzungen an einem Ellenbogen. Rettungskräfte brachten sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Beide Parteien müssen sich nun wegen wechselseitiger Körperverletzung verantworten, die 45-Jährige zudem wegen einer Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund, die sie im Rahmen des Streits geäußert haben soll. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Laster fährt Radfahrer über den Fuß
14.20 Uhr: Gestern Morgen kam es in Gesundbrunnen zu einem Verkehrsunfall. Laut Polizei soll ein 39-jähriger Radfahrer gegen 8 Uhr die Badstraße in Richtung Brunnenstraße befahren haben. Dabei überholte ein Lastwagen den Mann mit mangelndem Seitenabstand und berührte ihn. Der Radfahrer stürzte in der Folge, der linke Fuß des Mannes geriet unter den Reifen des Lastwagens und wurde überrollt. Er wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Lastwagenfahrer setzte seinen Weg ohne Halt fort. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte übernommen.
Tram fährt Radfahrer an
13.55 Uhr: Gestern Mittag kam es zu einem Verkehrsunfall in Köpenick. Laut Polizei soll ein 39-jähriger Radfahrer gegen 20:30 Uhr versucht haben, die Kreuzung Lindenstraße und Joachimstraße zu überqueren. Ein 49-jähriger Tramfahrer, der die Lindenstraße aus Richtung Bahnhofstraße bei für ihn grüner Ampel befuhr, kollidierte mit dem Radfahrer. Der 39-Jährige erlitt Verletzungen im Bereich des Rumpfes und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Tramverkehr der Linien 27, 60, 67 und 61 war bis etwa 21:30 Uhr unterbrochen.
85-Jährige fährt mit ihrem Auto Motorradfahrer an
13.50 Uhr: Gestern Mittag wurden Einsatzkräfte zu einem Verkehrsunfall nach Mahlsdorf alarmiert. Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 85-Jährige kurz vor 12 Uhr mit einem Pkw auf der Straße Alt-Mahlsdorf in Richtung An der Schule unterwegs. Auf der Höhe der Einmündung Alt-Mahlsdorf/An der Schule wendete sie den Wagen und missachtete dabei die Vorfahrt des 36-jährigen Motorradfahrers, der ihr aus Richtung Hultschiner Damm entgegenkam. Der Kradfahrer erlitt bei der Kollision Verletzungen am Oberkörper. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr soll dem Vernehmen nach nicht bestehen.
Mann flieht und schlägt Polizisten mehrfach ins Gesicht
13.23 Uhr: In der vergangenen Nacht alarmierten Passanten die Polizei aufgrund einer Schlägerei in Kreuzberg. Als die Einsatzkräfte gegen 1.55 Uhr am Görlitzer Bahnhof eintrafen, flohen die Beteiligtenin Richtung Lausitzer Platz. Die Einsatzkräfte konnten einen 28-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Da er erheblichen Widerstand leistete und mehrfach einen Beamten mit der Faust ins Gesicht schlug, drohten die Einsatzkräfte mit dem Einsatz eines Distanzelektroimpulsgerätes.
Da der Tatverdächtige eine blutende, oberflächliche Wunde an einer Hand hatte, wurden Rettungskräfte alarmiert, die den Verletzten vor Ort versorgten. Der Beamte erlitt Hautabschürfungen und Hämatome, benötigte aber keine medizinische Behandlung. Bei der Überprüfung der Personalien des Tatverdächtigen im Polizeigewahrsam stellten die Einsatzkräfte fest, dass gegen den 28-Jährigen bereits ein Haftbefehl vorlag.
Bauarbeiter wird von Laster überrollt
11.00 Uhr: Ein 57-jähriger Mann ist an einer Baustelle in Prenzlauer Berg in Berlin von einem Lastwagen überrollt worden und gestorben. Der Bauarbeiter wollte den Lkw am Mittwochnachmittag einweisen, wie die Polizei mitteilte. Dabei sei er gestürzt und überrollt worden. Wie eine Sprecherin der Polizei sagte, wurde der Bauarbeiter nach bisherigen Erkenntnissen von einer Passantin angesprochen und soll dadurch abgelenkt gewesen sein. Dann kam es zum Sturz. Der 57-Jährige starb trotz Reanimationsversuchen am Unfallort an der Danziger Straße Ecke Kniprodestraße.
BM/dpa




