- Neukölln: Familie mit Nazi-Parolen beleidigt
- Mitte: Fremdenfeindliche Beleidigung
- Friedrichshain: Festnahme nach versuchtem Raub
Hier finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr aus Berlin und Brandenburg im Newsblog. Die Meldungen vom Vortag lesen Sie hier.
Blaulicht-News aus Berlin und Brandenburg vom 28. April: Familie im Britzer Garten rassistisch beleidigt
12.37 Uhr: Bei der Polizei ist am Sonntagabend eine Internet-Anzeige eingegangen. Eine Frau habe angegeben, am Sonntagnachmittag gegen 17.20 Uhr gemeinsam mit ihrem Partner und den Kindern im Britzer Garten (Ortsteil Britz, Bezirk Neukölln) rassistisch beleidigt worden zu sein. Drei unbekannte Frauen sollen zudem nationalsozialistische Parolen gerufen haben, die für andere Anwesende im Park zu hören gewesen seien. Der Staatsschutz ermittelt.
Festnahme nach versuchtem Raub – Polizei sucht Frau
11.58 Uhr: Polizeibeamte konnten am frühen Montagmorgen einen Mann in Friedrichshain festnehmen. Der 44-Jährige soll gegen 3.15 Uhr versucht haben, einer Frau am S-Bahnhof Ostkreuz das Handy zu klauen. Ein 35-Jähriger habe der Frau geholfen und sei dem Tatverdächtigen gefolgt. Dieser konnte schließlich im Bereich Sonntagstraße Ecke Lenbachstraße festgenommen werden.
Die Ermittlerinnen und Ermittler bitten die vom versuchten Raub betroffene Frau, sich bei der Polizei zu melden. Ebenso können sich weitere Zeuginnen und Zeugen an die Polizei wenden.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5 (City) in der Friesenstraße 16 in Kreuzberg unter den Rufnummern (030) 4664-573100 (während der Bürodienstzeit) und (030) 4664-571100 (außerhalb der Bürodienstzeit) oder per E-Mail unter Dir5K31@polizei.berlin.de entgegen. Sie können sich auch an jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache der Polizei Berlin wenden.
- Organisierte Kriminalität: So viel Geld zieht Berlin wegen kleinerer Vergehen ein
- Überfall auf Juwelier in Berlin: „Sie waren wie die Olsenbande“
- Neues Polizeigesetz: Welche Überwachungs-Software verwendet Berlin?
- Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: „Es war ein reines Machtspiel“
Zwei Personen in U-Bahn fremdenfeindlich beleidigt
10.58 Uhr: In Berlin-Mitte sollen am Sonntagnachmittag zwei Personen fremdenfeindlich beleidigt sowie körperlich angegriffen worden sein. Wie die Polizei mitteilt, seien eine Jugendliche, 15 Jahre alt, und eine junge Erwachsene, 19 Jahre alt, gegen 16:20 Uhr am Alexanderplatz in eine U-Bahn der Linie 5 Richtung Hauptbahnhof eingestiegen. Am U-Bahnhof Museumsinsel sollen zwei bislang noch unbekannte Männer in den Zug gestiegen und die beiden fremdenfeindlich beleidigt haben. Zudem soll einer der Männer der 15-Jährigen mit der flachen Hand auf den Oberschenkel und der 19-Jährigen mit dem Ellenbogen gegen ihren Oberarm geschlagen haben. Die beiden Personen sollen eine medizinische Behandlung abgelehnt haben. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
BMO


