• Mutmaßliche Einbrecher in Schöneberg festgenommen
  • Mann mit Affenlauten rassistisch beleidigt und mit Steinen beworfen
  • Mitte: Mann randaliert und belästigt Frauen sexuell – Festnahme
  • Tempelhof: Alkoholisierter Autofahrer flieht vor Polizeikontrolle
  • Mutmaßliche Erpresser aus Berlin in Duisburg festgenommen
  • Mögliches Tötungsdelikt: Mordkommission ermittelt nach Tod einer Frau in Britz

Hier finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr aus Berlin und Brandenburg im Newsblog. Die News vom Vortag lesen Sie hier.

Blaulicht-News aus Berlin und Brandenburg vom 17. April 2025: Männer bewerfen Restaurant mit Glasflaschen und prügeln auf Wirt ein

18.40 Uhr: Am Mittwochabend sind laut Polizei zwei Männer in Friedrichsfelde nach Angriffen verletzt worden. Gegen 21.15 Uhr sollen vier Männer Glasflaschen in Richtung eines Restaurants an der Dolgenseestraße geworfen haben. Anschließend habe die Gruppe nach verbalen Streitigkeiten mit dem Besitzer den Schankraum des Restaurants betreten. Dort soll ein Gruppenmitglied gegen den Kopf des 33-jährigen Inhabers geschlagen haben, der dadurch eine Kopfplatzwunde erlitt.

Montag bis Samstag

Morgenpost der Chefredaktion

Die ersten News des Tages – direkt von der Chefredaktion. Montag bis Samstag um 6:30 Uhr.

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Rettungskräfte brachten ihn nach medizinischer Erstversorgung am Ort zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Das Quartett verließ nach dem Angriff auf den Restaurantbesitzer die Lokalität. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen zwei Tatverdächtige im Alter von 26 und 42 Jahren in der Nähe fest. Bei wem es sich um den Angreifer handelte, blieb offen. Beide wurden nach ihrer Namhaftmachung aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Im weiteren Verlauf fanden Einsatzkräfte ein weiteres Mitglied der Vierergruppe auf der Dolgenseestraße Ecke Neuer Feldweg blutend auf dem Boden liegend vor. Zeugenaussagen zufolge wurde er von einer größeren Personengruppe verfolgt und durch Schläge und Tritte zu Boden gebracht. Am Boden sei er weiter gegen den Kopf geschlagen und getreten worden. Die Angreifer entfernten sich daraufhin unerkannt vom Ort. Zwei Zeugen leisteten Erste Hilfe bis Polizisten die Erstversorgung des Verletzten übernahmen.

Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte verlor der Verletzte kurzzeitig das Bewusstsein und musste von den Einsatzkräften reanimiert werden. Er kam im Anschluss mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus, in dem der Mann, dessen Identität bislang ungeklärt ist, stationär aufgenommen wurde. In beiden Fällen übernahm ein Fachkommissariat die Ermittlungen wegen einfacher sowie gefährlicher Körperverletzung.

Autofahrer übersieht beim Abbiegen Radfahrerin und fährt sie an

17.19 Uhr: Am Mittwochvormittag kam es in Schöneberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Radfahrerin verletzt wurde. Laut Polizei befuhr ein 47-Jähriger mit seinem Auto gegen 9:55 Uhr die Belziger Straße. Beim Linksabbiegen in die Eisenacher Straße fuhr er die 68 Jahre alte Radfahrerin an, die ihm auf der Eisenacher Straße entgegenkam und geradeaus fuhr. Sie stürzte und erlitt eine Kopfverletzung. Eine Passantin und ein Passant sowie Einsatzkräfte der Polizei leisteten Erste Hilfe, bevor hinzualarmierte Rettungskräfte die Frau zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus brachten. Lebensgefahr besteht dem Vernehmen nach nicht. Die Ermittlungen zum Unfallhergang hat ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte übernommen.

Mann mit Affenlauten rassistisch beleidigt und mit Steinen beworfen

17.15 Uhr: Wegen des Verdachts einer rassistischen Beleidigung und versuchten Körperverletzung wurden Polizisten am Mittwochnachmittag zum S-Bahnhof Buch gerufen. Dort soll ein ein 28 Jahre alter Mann gegen 17.30 Uhr in der Wiltbergstraße aus einer etwa zehn- bis zwölfköpfigen Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener heraus durch eine rassistische Bezeichnung und Affenlaute beleidigt worden sein. Außerdem soll der 28-Jährige aus der Gruppe heraus mit Steinen beworfen worden sein. Er blieb unverletzt. Die Einsatzkräfte suchten in der Nähe nach den Tatverdächtigen, diese waren jedoch bereits geflüchtet. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes führt die weiteren Ermittlungen.

Autofahrerin rammt ziviles Einsatzfahrzeug der Polizei

13.19 Uhr: Eine 67 Jahre alte Autofahrerin hat am Mittwochnachmittag in Kreuzberg ein ziviles Einsatzfahrzeug der Polizei gerammt. Laut Polizei fuhr die Frau an einer Wendestelle auf die Yorckstraße. Dabei rammte sie das Fahrzeug der Einsatzkräfte, das Richtung Mehringdamm auf der linken Spur unterwegs war, frontal an der linken Seite. Nach einem kurzen Halt beschleunigte die Frau wieder und ergriff die Flucht. Die Polizisten nahmen mit Blaulicht die Verfolgung auf und forderten die Frau auf anzuhalten. Die wendete jedoch zunächst erneut und hielt dann schließlich vor dem Bezirksamt an. Während die 67-Jährige unverletzt blieb, mussten zwei Beamte zu ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der dritte Kollege erlitt einen Schock.

Hörsaal besetzt und beschädigt

13.10 Uhr: Mit rund 350 Einsatzkräften musste die Polizei Berlin gestern einen Hörsaal räumen. Gegen 14 Uhr drangen, wie später festgestellt, 89 Personen in den Emil-Fischer-Hörsaal der Humboldt-Universität an der Hessischen Straße ein und verbarrikadierten von innen die Zugänge zum Saal. Gleichzeitig versammelten sich rund 30 Personen auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu einer Versammlung und interagierten zum Teil mit den im Gebäude befindlichen Personen. Die Kundgebungsteilnehmerinnen und Kundgebungsteilnehmer trugen palästinensische Fahnen sowie sogenannte Palästinensertücher. Die Gruppe wuchs zwischenzeitlich auf rund 120 Personen an.

Gegen 16.40 Uhr mussten die Einsatzkräfte gegen einen Teilnehmer der Versammlung freiheitsbeschränkende Maßnahmen nach einer vorausgegangenen Beleidigung durchführen. Aus den Fenstern des Gebäudes hängten die besetzenden Personen Transparente mit pro-palästinensischen und die Terrororganisation Hamas verherrlichenden Parolen und Kennzeichen sowie palästinensische Fahnen. Durch die ersten am Ort eingetroffenen Einsatzkräfte wurde ein weiteres Eindringen von Personen in das Gebäude des Hörsaales durch Schieben und Drücken verhindert. Kurz vor 16 Uhr wurde aus einem Fenster gezündete Pyrotechnik geworfen sowie Flüssigkeit, mutmaßlich Urin, in Richtung der Einsatzkräfte geschüttet.

Gegen 17 Uhr übersandte das Präsidium der Humboldt-Universität ein Räumungsersuchen an die Polizei, woraufhin mit den notwendigen polizeilichen Maßnahmen begonnen wurde. Gegen 17.20 Uhr gelang es den Einsatzkräften verbarrikadierte Türen zum Hörsaal zu öffnen, wobei es zu bedingten Beschädigungen der Türen kam. Im Anschluss brachten sie die darin befindlichen Personen nach und nach in einen Hof, wo die Identitäten der Personen festgestellt wurden. Im Anschluss wurden allen Personen Platzverweise ausgesprochen und sie wurden aufgefordert, den Ort zu verlassen. Beim Hinunterführen der tatverdächtigen Personen griffen zwei Personen die Einsatzkräfte tätlich an und leisteten Widerstand gegen die freiheitsbeschränkenden Maßnahmen, dabei erlitten zwei Polizeibeamte Handverletzungen. Sie konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen. Im weiteren Einsatzverlauf beleidigte ein Journalist, der zuvor ebenfalls im Hörsaal festgestellt und nach Identitätsfeststellung des Ortes verwiesen wurde, einen weiteren Journalisten, der die polizeilichen Maßnahmen vor dem Objekt dokumentierte. Gegen 20 Uhr wurden die letzten Personen aus dem Gebäude des Hörsaales geführt. Die Einsatzkräfte stellten im Hörsaal und im zugehörigen Gebäude großflächige auf Wände und Inneneinrichtung geschmierte Parolen sowie entfernte Innentüren und Hörsaalbänke fest. Gegen 21 Uhr wurden die polizeilichen Maßnahmen beendet.

Insgesamt mussten die Einsatzkräfte im Zusammenhang mit der Besetzung und der diese unterstützende Versammlung gegen 95 Personen freiheitsbeschränkende Maßnahmen durchführen. Insgesamt wurden 100 Strafermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Verdachts des schweren Hausfriedensbruches, des besonders schweren Landfriedensbruches, der Volksverhetzung, des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen sowie des Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte eingeleitet.

Mutmaßliche Einbrecher in Schöneberg festgenommen

12.58 Uhr: Bereits in der Nacht auf Mittwoch nahmen Polizisten drei Tatverdächtige nach Einbrüchen in Schöneberg fest. Gegen 0.30 Uhr alarmierte ein Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Grunewaldstraße die Polizei, nachdem er drei ihm unbekannte Personen, zwei Männer und eine Frau, im Keller des Hauses entdeckt hatte. Das Trio soll auf Nachfrage zunächst angegeben haben, ebenfalls im Haus zu wohnen und den Kellerverschlag aufgrund eines Umzugs auszuräumen. Nachdem sich die mutmaßlichen Einbrecher entfernt hatten, stellte der Anwohner jedoch fest, dass insgesamt acht Kellerverschläge aufgebrochen worden waren.

Infolge seines Hinweises konnten die Verdächtigen wenig später am Barbarossaplatz festgenommen werden. Dabei führten die Männer im Alter von 25 und 27 Jahren sowie deren 26-jährige Begleiterin nicht nur potenzielles Einbruchswerkzeug, sondern auch mutmaßliche Beute mit sich. Weiter wurde bekannt, dass ein weiterer Zeuge das Trio bereits gegen Mitternacht an seiner Wohnanschrift an der Martin-Luther-Straße festgestellt hatte. Auch sein Keller wurde mutmaßlich von den Dreien aufgebrochen. Darüber hinaus stellte die Polizei fest, dass eines der zwei Fahrräder, welches die Tatverdächtigen auf ihrer Flucht nutzten, zu einem Diebstahl Anfang April zugeordnet werden kann.

Während die 26-Jährige den Polizeigewahrsam mit Abschluss einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder verlassen durfte, wurden die zwei Männer für das ermittelnde Abschnittskommissariat eingeliefert. Sie sollen noch im Laufe des Tages einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden.

Mann randaliert und belästigt Frauen sexuell – Festnahme

12.54 Uhr: Gestern früh hat ein 20-jähriger Mann in Mitte mehrere Frauen sexuell belästigt. Laut Polizei betrat der Mann gegen 8.10 Uhr ein Café in der Reinhardtstraße und begab sich unmittelbar hinter die Theke. Die 46-jährige Betreiberin forderte ihn daraufhin auf, das Lokal zu verlassen.

Der Mann folgte dem und belästigte daraufhin zwei Frauen in der Schumannstraße. Einer der beiden zog er am Kleid, als sie 36-Jährige den Angriff durch Wegdrehen abwehrte, zog der 20-Jährige seine Hose und Unterhose runter und zeigte seinen Penis in Richtung der Frauen.

Anschließend kehrte er zurück in das Café, wo er die Betreiberin sexuell beleidigte und mit einem Zuckerstreuer derart auf die Theke einschlug, dass deren Scheibe beschädigt wurde und er sich selbst am zerbrochenen Glas verletzte. Eine 31-Jährige, die das Geschehen von draußen beobachtet hatte, versuchte zu schlichten. Doch der 20-Jährige schlug nach ihr und traf sie am Arm. Anschließend warf er den Zuckerstreuer nach der Betreiberin, traf sie im Bauchbereich und flüchtete.

Die Cafébetreiberin erlitt eine Prellung, die Passantin Schmerzen am Arm – beide Frauen wollten sich jedoch nötigenfalls selbst in ärztliche Behandlung begeben. Polizisten nahmen den 20-jährigen Mann in der Reinhardtstraße fest. Im Polizeigewahrsam musste er sich einer Blutentnahme und einer Feststellung seiner Personalien unterziehen. DNA gab er freiwillig ab. Seine Schnittverletzungen wurden behandelt. Heute soll er einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden, der den Erlass eines Haftbefehls prüft.

Tempelhof: Alkoholisierter Autofahrer flieht vor Polizeikontrolle

11.56 Uhr: Gestern flüchtete am späten Nachmittag ein Autofahrer in Tempelhof vor einer Polizeikontrolle. Gegen 17.30 Uhr forderten Polizisten den 40-Jährigen in der Ullsteinstraße auf, für eine Kontrolle anzuhalten. Der Fahrer flüchtete allerdings mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Kaiserstraße und missachtete dabei mehrere rote Ampeln, wodurch er andere gefährdete.

Beim plötzlichen Abbiegen aus der äußersten linken Spur nach rechts in eine Grundstückseinfahrt stieß der Fahrer mit dem ihm folgenden Polizeiauto zusammen und kam zum Stehen. Verletzt wurde niemand. Die Einsatzkräfte nahmen den 40-Jährigen fest. Eine freiwillige Atemalkoholmessung ergab bei ihm einen Wert von fast 3,5 Promille. Der Fahrer hatte lediglich einen Führerschein zur Fahrgastbeförderung bei sich, diesen stellten die Einsatzkräfte sicher. Nach einer Blutentnahme im Polizeigewahrsam kam der Verdächtige wieder frei. Ein Verkehrskommissariat ermittelt nun.

Mutmaßliche Erpresser aus Berlin in Duisburg festgenommen

11.49 Uhr: Im Auftrag der Berliner Staatsanwaltschaft und des Landeskriminalamts wurden gestern Abend in Duisburg drei Verdächtige im Alter von 20 und 21 Jahren verhaftet. Ein 34-Jähriger wurde zudem vorläufig festgenommen und soll heute einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden.

Anlass des Einsatzes war die versuchte Erpressung mehrerer türkischer Gewerbetreibender in den vergangenen Wochen in Berlin. Diese wurden telefonisch zur Zahlung von hohen Geldbeträgen aufgefordert. Begleitet wurde dies mit dem gezielten Beschuss von Läden oder Firmenfahrzeugen mit scharfen Schusswaffen, wobei hier zunächst keine Personen unmittelbar gefährdet waren. Bei Verweigerung einer Geldzahlung wurden die Kontaktierten und ihre Angehörigen mit dem Tode bedroht.

Die Schüsse auf die Beine eines 36-Jährigen am Nachmittag des 30. März 2025 stehen mutmaßlich ebenfalls im Zusammenhang mit der Tätergruppe. Drei Verdächtige im Alter von 27, 30 und 35 Jahren befinden sich bereits in Untersuchungshaft. Bei den gestrigen Durchsuchungen wurden nicht nur weitere Verdächtige festgenommen, sondern auch Tatmittel und Bargeld in niedriger vierstelliger Höhe sichergestellt. Die Ermittlungen dauern weiter an.

Frau von ehemaligem Lebensgefährten getötet: Haftbefehl gegen 44-Jährigen

11.17 Uhr: Nach dem Tod einer Frau im Neuköllner Ortsteil Britz ermittelt eine Mordkommission. Es bestehe der Verdacht eines Tötungsdeliktes, teilte ein Polizeisprecher mit. Laut Polizei wurde die 37-Jährige nach dem Hinweis einer Zeugin im Hausflur eines Mehrfamilienhauses in der Walkenrieder Straße schwer verletzt gefunden. Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen durch Polizei- und Rettungskräfte sei sie vor Ort gestorben, teilte die Polizei auf X mit. „In diesem Zusammenhang wurde ein 44-Jähriger möglicher Tatverdächtiger festgenommen“, hieß es weiter. Es handelt sich laut Polizei um den ehemaligen Lebensgefährten der Frau. Der Beschuldigte soll am Freitag einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls wegen Mordes vorgeführt werden.

Unfall auf der A12 bei Fürstenwalde – Autobahn Richtung Berlin voll gesperrt

8.31 Uhr: Auf der Autobahn A12 sind am frühen Morgen bei Fürstenwalde (Landkreis Oder-Spree) zwei Autos zusammengeprallt. Die verletzte Fahrerin des einen Wagens wurde laut Polizei in ein Krankenhaus gebracht. Ihre Beifahrerin werde noch vor Ort behandelt. Zu den Insassen im zweiten Fahrzeug lagen zunächst keine Informationen vor.

In Richtung Berlin ist die Fahrbahn wegen des laufenden Rettungseinsatzes voll gesperrt, wie die Polizei mitteilte. Ein langer Stau habe sich hinter der Unfallstelle zwischen den Ausfahrten Briesen und Fürstenwalde-Ost gebildet. Wie genau es zu dem Zusammenstoß kam, ist noch unklar.

Mutmaßlich betrunkene Autofahrerin kracht gegen Laterne und Baum

Eine Autofahrerin krachte in Friedrichshagen gegen eine Laterne und einen Baum.
Eine Autofahrerin krachte in Friedrichshagen gegen eine Laterne und einen Baum.© BM | Morris Pudwell

3.41 Uhr: Mittwochabend ist eine Frau mit ihrem Auto in Friedrichshagen (Treptow-Köpenick) gegen einen Baum und eine Laterne gekracht. Gegen 22.10 Uhr fuhr die Frau mit ihrem VW Polo erst gegen einen Lichtmast an der rechten Fahrbahnseite, wodurch der Kleinwagen unkontrollierbar wurde, da das rechte Vorderrad wegbrach. Anschließend hatte das Auto noch genug Schwung, um nur 20 Meter weiter gegen einen jungen Baum zu stoßen. Die Fahrerin soll betrunken gewesen sein. Ob sich weitere Personen in dem Auto befanden, ist unklar. Der Fürstenwalder Damm war während der Rettungsdienst- und Bergungsmaßnahmen für über 60 Minuten zwischen Müggelseedamm und Jastrower Weg gesperrt.

BM