In Berlin und Brandenburg startet der Donnerstag vielerorts mit dichtem Nebel. Besonders am frühen Morgen können die Sichtweiten unter 150 Meter sinken, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Nach Auflockerungen am Vormittag könne es nachmittags regnen. Die Temperaturen erreichen laut der Vorhersage 7 bis 10 Grad.

Achtung: In der Nacht zu Freitag kann es glatt werden

In der Nacht zum Freitag bleibe es bewölkt, örtlich kann es regnen. Vorsicht: die Temperaturen sollen auf bis zu minus ein Grad sinken. Insbesondere Autofahrer müssen sich also auf Glätte einstellen. Der Freitag in der Hauptstadtregion startet dann stark bewölkt und teils neblig.

Am Freitag von Frühling keine Spur: Tagsüber könne es regnen, auch Schneeregen werde an einigen Orten erwartet. Die Höchstwerte liegen bei 5 bis 7 Grad. 

So sieht es am Wochenende aus. Kommt der Frühling?

Die Antwort: Nein. Leider kein Frühlingserwachen am Samstag, den 1. März. Das Wochenende bleibt laut DWD wechselhaft. So bleibt es am Samstag erstmal regnerisch trüb. Die dichte Wolkendecke kann sich bis zum Abend etwas auflockern. Das Thermometer bleibt bei 5 bis 7 Grad im Keller.

In der Nacht zu Sonntag das selbe Spiel: Wolken, Dunst-, Nebel- oder Hochnebelbildung. Tiefsttemperatur 0 bis -2 Grad. Und wieder ist Vorsicht geboten: es herrscht örtliche Glätte-Gefahr.

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Kein Regen: der Sonntag bleibt trocken

Ein kleines Trostpflaster gibt es am Sonntag. Nach einem vernebelten Morgen soll es tagsüber immerhin niederschlagsfrei bleiben. Ab und zu soll sich auch mal die Sonne zwischen den Wolken am Himmel zeigen. Es ist schwachwindig aber in der Nacht zu Montag purzeln die Temperaturen wieder auf bis zu -3 Grad

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Wie geht es weiter?

Der kleine Hoffnungsschimmer: Es wird allmählich wärmer. Auf einer Wetter-Trend-Grafik des DWD ist zu sehen, dass wir am zweiten März-Wochenende die 15-Grad-Marke knacken könnten. Auch soll es in der Zwischenzeit weniger regnen.

lp/dpa