• 88-Jährige bei Fahrradunfall in Friedrichshagen verletzt
  • Verkehrsunfall in Wittenau – Mann flüchtet nach Kollision
  • Autofahrer überfährt beim Einparken Seniorin in Altglienicke
  • Verkehrsunfall in Buckow: Zwei schwer Verletzte aus Auto befreit
  • Nächtliche Brände – Autos in Lichtenberg und Neukölln zerstört
  • SUV kracht gegen Stahlpoller: Unfall in Neukölln ohne Verletzte

Hier finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr aus Berlin und Brandenburg im Newsblog. Die News vom Vortag lesen Sie hier.

Blaulicht-News aus Berlin und Brandenburg vom 3. Januar 2025: Ladendieb in Mitte wiedererkannt – Zeuge wird angegriffen

16.18 Uhr: Die Polizei hat in der vergangenen Nacht zwei Männer in Moabit (Mitte) festgenommen. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 31 Jahre alter Sicherheitsmitarbeiter einer Drogerie gegen 21.15 Uhr am U-Bahnhof Birkenstraße einen Ladendieb wiedererkannt und festgehalten. Anschließend griffen ihn zwei Männer an. Der 31-Jährige erlitt eine Kopfverletzung. Die drei Männer flüchteten mit der U-Bahn in Richtung Westhafen. Rettungskräfte brachten den Verletzten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Gegen 3.50 Uhr erkannten Sicherheitsmitarbeiter der BVG am U-Bahnhof Nauener Platz zwei der drei Tatverdächtigen vom Abend wieder. Der 29-Jährige und 40-Jährige wurden festgenommen und für ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) eingeliefert, das die weiteren, noch andauernden Ermittlungen übernommen hat. 

37-Jähriger löst mit Silvesterrakete Balkonbrand in Wittstock aus

15.45 Uhr: Ein betrunkener Mann hat in Wittstock/Dosse (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) mit einer Silvesterrakete einen Brand in seiner Wohnung ausgelöst – und dann der Feuerwehr die Tür nicht geöffnet. Der 37-Jährige wollte die übrig gebliebene Rakete am Donnerstagabend auf seinem Balkon zünden, wobei Gegenstände Feuer fingen, wie die Polizeidirektion Nord am Freitag mitteilte. 

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Das Feuer griff demnach auch auf die Wohnung über. Der Mann löschte die Flammen zunächst selbst. Später öffnete er den alarmierten Feuerwehrleuten nicht. Die Einsatzkräfte brachen die Tür den Angaben zufolge auf, um abzusichern, dass sich niemand in der Brandwohnung befindet. 

Der Mann kam zur Kontrolle in ein Krankenhaus. Ein Alkoholtest ergab 2,69 Promille, wie es hieß. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung und des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. In der Wohnung entstand ein Schaden in Höhe von rund 20.000 Euro.

Polizei nimmt Dealer nach Verfolgungsfahrt fest – Drogen und Waffen in Wohnung in Wilmersdorf

14.10 Uhr: Die Polizei hat gestern in Wilmersdorf einen Drogenhändler festgenommen. Zuvor hatten Kräfte einer Einsatzhundertschaft auf der A115 in Höhe der Abfahrt Spanische Allee ein Auto beobachtet, das mit überhöhter Geschwindigkeit an ihnen vorbeifuhr. Daraufhin nahmen sie die Verfolgung auf. Der Raser habe sämtliche Anhaltesignale missachtet. Er flüchtete weiter über die A100, nahm die Abfahrt zum Kurfürstendamm und fuhr über die Hubertusallee. An der Hubertusallee Ecke Herthastraße parkte der 20-Jährige seinen Mercedes, flüchtete zu Fuß durch eine Parkanlage in die Carl-Ludwig-Schleich-Promenade und entkam.

Die Einsatzkräfte konnten seine Anschrift ermitteln und nahmen ihn in seiner Wohnung in Wilmersdorf fest. Den Polizei-Angaben zufolge roch es dort stark nach Cannabis. Bei der anschließenden staatsanwaltschaftlich angeordneten Durchsuchung fanden die Polizisten rund 20 Kilogramm Cannabis, weitere Betäubungsmittel, diverse verschreibungspflichtige Arzneimittel, Geld im vierstelligen Bereich, eine Feinwaage, ein Einhandmesser, eine Schreckschusswaffe, eine geladene Luftdruckwaffe sowie den Fahrzeugschlüssel des Mercedes.

Darüber hinaus wurde bekannt, dass der Verdächtige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Den Mercedes stellten die Einsatzkräfte als Tatmittel sicher. Der mutmaßliche Dealer kam zum Zwecke einer Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam, das er danach wieder verlassen durfte. Der 20-Jährige muss sich wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Betäubungsmittelhandels in nicht geringer Menge mit Waffen, des Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz sowie des Fahrens unter Einfluss berauschender Mittel verantworten. Ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte sowie ein Jugendkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) führen gemeinsam mit einem Rauschgift- und Arzneimittelkommissariat des Landeskriminalamts die weiteren Ermittlungen. 

Junge (9) läuft in Westend bei Rot über die Straße und wird angefahren

13.51 Uhr: Ein Kind ist gestern bei einem Unfall in Westend (Charlottenburg-Wilmersdorf) verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, hatte der Neunjährige gegen 17.30 Uhr einen Fußgängerüberweg an der Reichsstraße bei Rot überquert. Eine 61 Jahre alte Autofahrerin erfasste den Jungen. Er erlitt Verletzungen am Kopf. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 2 (West) übernahm die Ermittlungen.

Zigarettenautomat in Bohnsdorf gesprengt – Festnahme

13.49 Uhr: Ein Zigarettenautomat ist in der vergangenen Nacht an der Schulzendorfer Straße in Bohnsdorf (Marzahn-Hellersdorf) gesprengt worden. Den Polizei-Angaben zufolge hatte ein Anwohner gegen 1.45 Uhr einen lauten Knall gehört. Kurze Zeit später nahmen Polizisten einen 34 Jahre alten Verdächtigen in unmittelbarer Nähe fest. Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor. Er wurde in ein Polizeigewahrsam gebracht. Die weiteren Ermittlungen werden von einem Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) geführt. 

Explosion von Kugelbombe in Tegel – Täter bisher nicht gefasst

13.24 Uhr: Nach der Explosion einer Kugelbombe, bei der ein Kind lebensgefährlich verletzt wurde, ist der Täter noch nicht gefasst. Das sagte eine Polizeisprecherin auf Anfrage. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Herbeiführens einer Sprengstoff-Explosion. Bei dem Vorfall in Tegel (Reinickendorf) wurden in der Silvesternacht insgesamt acht Menschen verletzt.

Nach einem „B.Z.“-Bericht soll der Täter das illegale Feuerwerk bewusst in die Menge geworfen haben. „Die Kugelbombe ist absichtlich in eine Gruppe aus Kindern und Erwachsenen geworfen worden“, zitiert das Blatt eine mögliche Zeugin. Eine Polizeisprecherin machte dazu keine Angaben. Derartige Aussagen seien Gegenstand der Ermittlungen. 

Die Kugelbombe war in der Silvesternacht gegen 0.30 Uhr im Bottroper Weg explodiert. Ein siebenjähriger Junge wurde lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden. Er wird nach Polizeiangaben intensivmedizinisch behandelt. 

Ein 41-Jähriger erlitt ebenfalls schwere Verletzungen und kam ins Krankenhaus. Sechs weitere Menschen wurden nach Polizeiangaben leicht verletzt: drei Kinder im Alter von neun und zwölf Jahren, eine 15-Jährige und zwei Erwachsene im Alter von 22 und 44 Jahren.

Friedrichshagen: Radfahrerin biegt ab und wird von Auto erfasst

12.58 Uhr: Gestern Nachmittag ist eine 88-jährige Fahrradfahrerin bei einem Verkehrsunfall in Friedrichshagen (Treptow-Köpenick) verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war die Frau von der Aßmannstraße auf die Bölschestraße abgebogen und von einer 37 Jahre alten Autofahrerin erfasst worden, die Vorfahrt hatte.

Nach Aussagen der Beteiligten und weiterer Zeugen war die Sicht durch starkes Verkehrsaufkommen eingeschränkt, beide Fahrzeuge waren mit geringer Geschwindigkeit unterwegs. Die Autofahrerin konnte dennoch nicht rechtzeitig bremsen.

Die Seniorin stürzte und zog sich eine Fußverletzung zu. Sie wurde von Rettungskräften zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Am Pkw entstand Sachschaden. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Reinickendorf – Zeugen gesucht

12.05 Uhr: Am Morgen des Neujahrstages hat sich gegen 7.30 Uhr ein Verkehrsunfall in der Oranienburger Straße in Wittenau (Reinickendorf) ereignet. Ein bislang unbekannter Fahrer eines schwarzen Wagens kam von der Fahrbahn ab, kollidierte mit vier Bäumen und einem Verkehrsschild und kam schließlich auf dem Radweg der Gegenfahrbahn zum Stehen. Der Fahrer flüchtete zu Fuß in Richtung Kurt-Schumacher-Platz, nachdem er kurzzeitig einen BVG-Bus der Linie M21 betreten hatte.

Die Fahrbahn war von 8.50 Uhr bis 14.15 Uhr gesperrt, was auch den BVG-Verkehr beeinträchtigte. Der Unfallwagen wurde beschlagnahmt.

Beschreibung des Tatverdächtigen:

  • Ca. 1,70 m groß
  • Kurze blonde Haare, Vollbart
  • Schwarze Daunenjacke

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfall, dem Fahrer oder dem Fahrzeug geben können, sich beim Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 1 (Nord) unter (030) 4664-172800 oder über die Internetwache zu melden. Hinweise können auch bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.

Brandstiftung in Lichterfelde – Mann festgenommen

12.00 Uhr: In Lichterfelde (Steglitz-Zehlendorf) ist in der vergangenen Nacht ein 22-jähriger Mann wegen Brandstiftung festgenommen worden. Gegen 2 Uhr bemerkten eine Zeugin und Polizeikräfte in der Drakestraße einen Brand an einer mobilen Toilette. Als die Beamten näher kamen, öffnete sich die Toilettentür, und der Mann trat mit einer brennenden Jacke heraus.

Die Einsatzkräfte löschten die Flammen an der Jacke, Verletzungen gab es keine. Die Feuerwehr löschte den Brand an der Toilette, die vollständig zerstört wurde. Ein in der Nähe geparktes Auto wurde ebenfalls beschädigt. Der polizeibekannte Mann wurde einem Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übergeben. Ermittlungen laufen.

Autofahrer überfährt beim Einparken Seniorin in Altglienicke

11.12 Uhr: In Altglienicke (Treptow-Köpenick) ist gestern Nachmittag eine 72-jährige Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen übersah ein 44-jähriger Autofahrer die Frau gegen 17 Uhr beim Einparken in eine Parkbucht in der Porzer Straße. Der Fahrer gab an, beim Rückwärtsfahren einen Widerstand bemerkt zu haben, den er für eine Feuerwerksbatterie hielt, und setzte seine Fahrmanöver fort. Erst durch Schreie bemerkte er die verletzte Frau auf dem Boden.

Rettungskräfte brachten die Fußgängerin mit Beinverletzungen in ein Krankenhaus, wo sie intensivmedizinisch behandelt wird. Die Ermittlungen hat ein Fachkommissariat übernommen.

Transporter kippt in Buckow um – zwei Schwerverletzte

Ein Einsatzwagen der Feuerwehr steht am Unfallort.
Ein Einsatzwagen der Feuerwehr steht am Unfallort.© Berliner Feuerwehr | Berliner Feuerwehr

10.45 Uhr: Am Morgen ist die Berliner Feuerwehr um 7.52 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Johannisthaler Chaussee im Ortsteil Buckow (Neukölln) gerufen worden. Ein Transporter war nach dem Unfall auf die Seite gekippt, und zunächst war von einer eingeklemmten Person die Rede. Diese Information konnte jedoch durch die eintreffenden Einsatzkräfte nicht bestätigt werden.

Die Feuerwehr befreite zwei schwerverletzte Personen mit Steckleiterteilen aus dem Fahrzeug. Beide wurden anschließend mit Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Der Transporter wurde durch den technischen Dienst wieder aufgerichtet. Insgesamt waren 26 Kräfte im Einsatz.

Explosion an Gebäude in Wittenau: Zündeten Beamte die Pyrotechnik selbst?

10.26 Uhr: Nach einer Explosion an einem Polizeigelände in Berlin mit zwei verletzten Beamten geht die Polizei nicht von einem gezielten Angriff aus. „Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist es möglich, dass die Detonation durch unsachgemäßen Umgang mit Pyrotechnik verursacht wurde“, teilte die Polizei mit. „Eine Rekonstruktion des Geschehens soll klären, was geschehen ist“, sagte Polizeisprecher Florian Nath der Deutschen Presse-Agentur.

Bei der Explosion eines unbekannten Gegenstandes an dem Polizeigelände in Berlin-Wittenau waren am Donnerstagabend ein Polizist und dessen Kollegin verletzt worden. Der Mann erlitt schwere Verletzungen im Gesicht und am Auge und wurde nach Angaben des Polizeisprechers bis in die Morgenstunden operiert. Die Polizistin erlitt demnach ein Knalltrauma. Sie konnte den Angaben zufolge das Krankenhaus zwischenzeitlich verlassen. Beide Beamte seien derzeit nicht vernehmungsfähig, so Sprecher Nath.

Chanukka-Leuchter in Mitte beschädigt

9.59 Uhr: Ein Chanukka-Leuchter auf dem Potsdamer Platz in Mitte ist beschädigt worden. Es seien Leuchtmittel entfernt und Teile der Befestigung des Leuchters zerstört worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Eine politische Tatmotivation ist demnach nicht auszuschließen. Die Polizei habe die Schäden am Donnerstagabend festgestellt. Wann genau der Chanukka-Leuchter beschädigt wurde, sei unklar. Der Staatsschutz ermittelt. 

Fahrzeugbrände in Berlin – Kriminalpolizei ermittelt

Berlinweit Brennende Fahrzeuge: Blockdammbrücke, Wandlitzstraße, Karlshorst
Eine Einsatzkraft der Feuerwehr löscht den Brand eines Autos. In Lichtenberg und Neukölln haben mehrere Fahrzeuge gebrannt. © Pudwell | Pudwell

6.47 Uhr: In der Nacht zu Freitag wurden der Feuerwehr mehrere Fahrzeugbrände in verschiedenen Stadtteilen gemeldet. Gegen 2 Uhr wurden Einsatzkräfte zur Blockdammbrücke im Lichtenberger Ortsteil Karlshorst alarmiert. Bei Eintreffen standen zwei Fahrzeuge in Vollbrand, ein weiteres wurde im Heckbereich erheblich beschädigt. Schwierigkeiten bei der Suche nach einem funktionierenden Hydranten führten dazu, dass nur ein Fahrzeug vor dem vollständigen Ausbrennen gerettet werden konnte. 

Berlinweit Brennende Fahrzeuge: Lucy-Lameck-Straße, Neukölln
Eine Einsatzkraft der Feuerwehr löscht den Brand eines Autos. In Lichtenberg und Neukölln haben mehrere Fahrzeuge gebrannt. © Pudwell | Pudwell

Etwa 35 Minuten später, gegen 2.35 Uhr, wurden Polizei und Feuerwehr in die Lucy-Lameck-Straße nach Neukölln gerufen. Dort brannte ein Audi im Frontbereich bereits lichterloh, und angrenzende Fahrzeuge wurden ebenfalls beschädigt. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung verhindern.

In beiden Fällen übernahm die Kriminalpolizei noch in der Nacht die Ermittlungen. Erste Hinweise deuten auf vorsätzliche Brandstiftung hin. Ob ein Zusammenhang zwischen den Vorfällen besteht, wird derzeit geprüft.

Unfall mit SUV in Neukölln – Stahlpoller umgerissen

6.40 Uhr: In der Nacht zu Freitag kam es auf der Hermannstraße in Neukölln zu einem Unfall, bei dem eine Frau mit ihrem Volkswagen Taigo mehrere massive Stahlpoller umfuhr. Gegen 2.30 Uhr geriet das Fahrzeug mit einem Kennzeichen aus dem Jerichower Land (Sachsen-Anhalt) von der Fahrbahn ab, rammte mindestens drei Poller und blieb schließlich auf diesen liegen.

Frau fährt mit SUV auf massive Stahlpoller, Hermannstraße, Neukölln
Frau fährt mit ihrem SUV in der Hermannstraße in Neukölln auf massive Stahlpoller.© Pudwell | Pudwell

Nach ersten Erkenntnissen war die Fahrerin offenbar abgelenkt und mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Die alarmierte Berliner Feuerwehr stellte vor Ort keinen Handlungsbedarf fest, da weder Betriebsflüssigkeiten austraten noch Gefahr in Verzug bestand. Eine Bergung des Fahrzeugs wurde nicht durchgeführt, und die Einsatzkräfte rückten wieder ab.

Die Fahrerin blieb unverletzt. Die Polizei untersucht nun die genauen Umstände des Unfalls.

BM/dpa