Die Panda-Babys verzaubern die Hauptstadt: Die Berlinerinnen und Berliner erfreuen sich daran, als die Zwillinge ihre charakteristische Fellfärbung bekommen, ihre schwarzen Knopfaugen erstmals öffnen oder ihre ersten Zähnchen zu sehen sind. Nun steht ein nächster Meilenstein für die beiden Mädchen an. Am Freitag verkündet der Zoo Berlin die Namen der flauschigen Panda-Bärchen.

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So viel ist schon klar: Es werden chinesische sein. Aber sie erhalten auch deutsche Spitznamen. Diese denkt sich das Pfleger-Team aus. Das erklärte Zoodirektor Andreas Knieriem bereits im Oktober. Er wünschte sich „nette, knackige Namen mit Berliner Bezug“. Bislang wurden sie einfach nur die Große und die Kleine genannt, nach ihrem Geburtsgewicht. Mittlerweile wiegen sie um die fünf Kilogramm.

Am großen Namenstag der Panda-Babys werden auch Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner und der Botschafter der Volksrepublik China Deng Hongbo anwesend sein. Streng genommen ist eigentlich ein doppelter Namenstag.

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Dass die Panda-Mädchen nämlich auch Spitznamen bekommen, hat einen Ursprung bei ihren Brüdern. Pit und Paule heißen nämlich mit offiziellem Namen Meng Xiang und Meng Yuan. Das bedeutet „Ersehnter Traum“ und „Erfüllter Traum“. Da Tierpfleger aber manchmal über die Aussprache stolperten, bekamen die Brüder Spitznamen. Die Eltern der Panda-Brüder und Panda-Schwestern, Meng Meng und Jiao Qing, haben jedoch keine deutschen Spitznamen.

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Die Panda-Schwestern waren am 22. August 2024 zur Welt gekommen. Seit Mitte Oktober ist jeweils eines der Jungtiere für eine Stunde in einem Panda-Bettchen für Besucher zu sehen. Der Andrang auf den neusten Panda-Nachwuchs im Zoo ist seitdem groß.