Das zaubert einem ein Lächeln auf die Lippen: Der Zoo Berlin zeigt in einem kurzen Video auf Instagram, wie sehr Panda-Mama Meng Meng ihren Nachwuchs liebt. Sie drückt ein kleines, schwarz-weißes Bärchen fest an ihre Brust. Immer wieder schleckt sie ihre Tochter ab und schaut sie an. Es ist zu sehen, wie wohl sich das Panda-Baby bei Meng Meng fühlt.

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Neben der Kuscheleinheit wird natürlich auch gespielt. Meng Meng nimmt ihren Nachwuchs zart zwischen ihre großen Tatzen und dreht es einmal herum. Das Kleine scheint Spaß zu haben. Fast sieht es so aus, als ob es lacht.
Das Video, das am Freitag gepostet wurde, löst Begeisterung bei den Panda-Fans aus. Es sammelte schon 13.000 Likes. „So unfassbar süß! Meng Meng ist eine sehr fürsorgliche und liebevolle Mama. Erstaunlich finde ich, wie schnell die Babys wachsen. Die sollen sich ruhig etwas Zeit lassen mit dem groß werden – sie sind einfach sooooo niedlich und bezaubernd!“, schrieb eine Followerin.
Auch eine weitere Reaktion geht in die Richtung: „Oh man, die werden ja immer niedlicher ist ja unfassbar. Man fällt ja glatt rum, wenn man sie sieht.“ Ein anderer Follower kommentierte: „Die muss man ja einfach nur lieb haben, diese süßen Racker.“
Panda-Babys sorgen für großen Andrang im Zoo Berlin
Der Hype um den Panda-Nachwuchs in der Hauptstadt ist ungebrochen. Seitdem die knapp zwei Monate alten Zwillingsschwestern täglich für eine Stunde zu sehen sind, schossen die Besucherzahlen des Zoo Berlins einer Sprecherin zufolge in die Höhe – inklusive langer Schlangen vor dem Panda Garden. Jeweils eins der Tiere ist täglich zwischen 13.30 Uhr und 14.30 Uhr hinter einer Scheibe in einem Bettchen zu sehen. Das andere Jungtier befindet sich in der Zeit hinter den Kulissen bei Mutter Meng Meng.

Die Pandas kamen am 22. August zur Welt. Etwa sechs Wochen nach ihrer Geburt öffneten sie ihre Augen. Bereits 2019 hatte es mit der Geburt von Pit und Paule Panda-Nachwuchs im Zoo gegeben. Beide sind mittlerweile wieder in China. Wie es ihnen dort geht, lesen Sie hier. BM/dpa
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