Home BerlinAuf dem Tempelhofer Feld in Berlin entsteht ein "ganzer Stadtteil" für Flüchtlinge Flüchtlinge in Berlin Auf dem Tempelhofer Feld entsteht ein "ganzer Stadtteil"Tempelhofs Bürgermeisterin Schöttler erwartet, dass auf dem Ex-Flughafen ein eigener Stadtteil mit Schule und Sportstätten gebaut wird.09.01.2016, 14:48 UhrBevorzuge uns auf GoogleBlick in einen der Hangars am ehemaligen Flughafen Tempelhof. Mehr als 2200 Flüchtlinge leben hier in abgetrennten Buchten unter schwierigen hygienischen Verhältnissen.© REUTERS | FABRIZIO BENSCHMehr als 70 Zelte, die zuvor in einer Kaserne in Spandau standen, wurden in den Flugzeugenhallen aufgebaut.© REUTERS | FABRIZIO BENSCHDoppelstockbetten stehen auf engstem Raum. Privatsphäre gibt es kaum.© dpa | Bernd Von JutrczenkaEin kleines Mädchen steht verloren zwischen den Zelten. Gut ein Drittel der Bewohner sind Kinder. © dpa | Bernd von JutrczenkaDie Geborgenheit eines Zuhauses gibt es hier für sie nicht.© dpa | Bernd von JutrczenkaEin wenig Spaß mit dem Kinderzirkus: Freiwillige Helfer versuchen, den Kindern Beschäftigung zu bieten.© REUTERS | FABRIZIO BENSCHDie Kinder können spielen und die schwierigen Lebensumstände für einen Moment vergessen.© dpa | Bernd von JutrczenkaAn einer der wenigen Steckdosen laden die Erwachsenen ihre Mobiltelefone auf. Das Handy ist oft die einzige Verbindung zu den Familien in ihren Heimatländern.© dpa | Bernd von JutrczenkaDie hygienische Infrastruktur in den Hangars ist schlecht. Es gibt nur Mobil-Toiletten und Waschbecken in Containern. Zum Duschen müssen die Menschen in Bäder gefahren werden.© dpa | Bernd von JutrczenkaNoch nicht fertiggestellte Dusch- und Toilettenkabinen stehen in einem Hangar. Der Betreiber der Notunterkunft will die sanitären Verhältnisse dringend verbessern.© dpa | Bernd von JutrczenkaTausende Menschen müssen täglich mit Lebensmitteln versorgt werden.© dpa | dpaPrivatsphäre und Geborgenheit gibt es für die Menschen, die hier leben, kaum.© REUTERS | FABRIZIO BENSCHZur Ungewissheit, was die Zukunft bringt, kommt die Langeweile. Es gibt in der Notunterkunft nur wenig zu tun.© dpa | Bernd von Jutrczenka KI-Stimme. Infodpa/mim