Bootstouren

So schön kann man Berlin vom Boot aus erleben

Ein neuer Reiseführer empfiehlt Bootstouren in und um Berlin. Autorin Joyce Rosenthal ist leidenschaftliche Seglerin und schwärmt von der Ruhe auf dem Wasser. So wirkt die Stadt gleich ganz anders.

Foto: KRAUTHOEFER / Jörg KRAUTHöFER

Es kann verlockend sein, die Berliner Innenstadt an Deck eines großen Passagierschiffes zu durchschippern. Noch reizvoller aber ist es, selbst die Segel zu hissen, den Mast vor Brücken einzuklappen und sich seinen Weg über Spree, Havel und Kanäle zu suchen. Das findet Hobbyseglerin Joyce Rosenthal. Wie so viele ist auch die Wahlberlinerin aus Prenzlauer Berg der Meinung, dass man die Stadt am besten vom Wasser aus erkundet. Sie muss es wissen, schließlich lebt die gebürtige Kasselerin schon seit 20 Jahren in Berlin. „Berlin ist wie ein alter Seemann“, sagt die 42-Jährige. „Vom Wasser sieht alles so anders aus. Sonst steht man ja immer auf der anderen Seite, am Ufer.“

Sie schwärmt von der Stille frühmorgens, wenn das Wasser noch spiegelglatt ist oder Nebel über den See wabert. Joyce Rosenthal segelt seit der Teenagerzeit und ist in den vergangenen drei Jahren etliche Kilometer Wasserstraßen in und um Berlin abgefahren, sowohl im Segel- als auch im Motorboot. Nun ist ihr erstes Buch erschienen, ein Wasserreiseführer für Bootssportler. „Auf dem Wasser durch Berlin“ bietet alle Informationen, die für eine unvergessliche Reise auf dem Wasser nötig sind.

Zwölf Entdeckertouren stellt Joyce Rosenthal vor. Den bildhaften Beschreibungen der Naturschönheiten stellt sie praktische Tipps zur Seite – etwa, wo man am besten übernachten kann, welche Versorgungsmöglichkeiten es entlang des Weges gibt und wo der Hund Auslauf bekommt. Neben Handynummern von Hafenmeistern verrät sie auch, welche Marinabetreiber besonders gastfreundlich sind, die Reisenden mit Proviant aus dem eigenen Kühlschrank versorgen oder einen Handkarren zur Verfügung stellen, um Diesel von der Tankstelle zum Boot transportieren zu können. Rosenthals Törnvorschläge, die mitten durch die Hauptstadt oder durch malerische Landschaften rings um Berlin gehen, tragen Namen berühmter Persönlichkeiten, die mit dieser Route verbunden sind. Die Harald-Juhnke-Tour etwa führt auf den Spuren des Hauptmannes nach Köpenick, die Albert-Einstein-Tour vorbei an Caputh, wo der als passionierter Segler bekannte Physiker ein Grundstück mit Häuschen besaß.

Die Berliner Morgenpost stellt die fünf schönsten Touren vor.

Von Köpenick nach Bad Saarow: Theodor Fontane

In seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ nennt der Schriftsteller Theodor Fontane den Scharmützelsee das „Märkische Meer“. Dieses malerische Gewässer ist das Ziel der 70 Kilometer langen Fontane-Tour, zu der man, wie schon Fontane einst mit der Schwertyacht „Sphinx“, in Köpenick startet. Vom komfortablen Liegeplatz des Best Western Hotels an der Grünauer Straße aus werden die ersten Kilometer auf der Dahme-Wasserstraße zurückgelegt, die schon nach kurzer Zeit erst durch den Langen und dann durch den Zeuthener See abgelöst wird. Hier empfiehlt die Autorin eine erste Pause im gastfreundlichen Bootshaus Roll. Hat man die besonders im Sommer langen Wartezeiten an der Schleuse Neue Mühle überstanden, erreicht man über den Krimnicksee den Krüpelsee. Hier erwarten den Skipper „traumhaft schöne Sonnenuntergänge“ auf Deutschlands größter Binnenseebrücke, der Seebrücke Senzig. Ob dies noch lange so bleibt, ist unklar. Der mittlerweile einzige öffentliche Seezugang und vor allem das zugehörige Wassergrundstück soll bereits Objekt von Spekulanten sein.

Die letzte Etappe auf der Dahme-Wasserstraße gibt dem Reisenden das Gefühl, „ganz allein auf der Welt zu sein“, wie Rosenthal schwärmt. Bei Blossin hält man sich links und durchquert zunächst den Langen und dann den Wolziger See, wo das Restaurant „Zur Fischerhütte“, zur Marina Fischerei am Wolziger See gehörend, auf die einen großartigen Ausblick bietende Terrasse zu Fischspezialitäten aus der hauseigenen Fischerei einlädt. Erwirbt man hier eine Angelkarte, kann man sein Abendessen sogar selbst fangen. Nachdem der Brötchenservice der Marina für einen guten Start in den nächsten Tag gesorgt hat, geht die Fahrt weiter zur Schleuse Kummersdorf und zur Schleuse Storkow, die vollautomatisch von den Skippern selbst bedient wird, einen Schleusenwart gibt es nicht. Nach Durchfahren des Großen Storkower Sees mit dem mondänen Hotel Schloss Hubertushöhe, zu dem manche Gäste sogar mit Wasserflugzeug oder Helikopter kommen, ist zunächst eine weitere Selbstbedienungsschleuse zu meistern, die Schleuse Wendisch Rietz. Doch „was in Storkow schon funktioniert hat, wird auch hier wieder gelingen“, ermutigt die Autorin.

Sodann erreicht man das Ziel der Fontane-Tour, den Scharmützelsee. Am Ende des mit seinen zwölf Kilometern größten Sees der Mark Brandenburg, der laut Autorin wirklich Meergefühl vermitteln soll, wartet Bad Saarow – bereits 1923 offiziell zum Kurort ernannt – mit seinen Thermalquellen. Hier bietet die Saarow Marina Anlegestellen für Gäste. Doch auch die Marina Wendisch-Rietz am südlichen Ende des Sees mit Ferienwohnungen, Saunapark, Abenteuerspielplatz und Kindertierhof lohnt einen mehrtägigen Aufenthalt, gerade für Familien. Für romantische Ausflüge bietet sich eine Nacht im Yachthafen Café „Dorsch“ an, dessen Küche mit regionalen und internationalen Spezialitäten lockt.

Über den Finowkanal: Alter Fritz

Joyce Rosenthal nennt diese Tour nach dem preußischen König, der sich ab 1743 dem Wiederaufbau des durch den Dreißigjährigen Krieg stark beschädigten Finowkanals widmete. Über diesen führt eine Teilstrecke der idyllischen Tour durch unberührte Landschaften, los geht sie aber in Oderberg nahe der polnischen Grenze. Rosenthal empfiehlt die Marina Oderberg, eine „Wohlfühloase“ in Familienhand mit Gastliegeplätzen und guter regionaler Küche. Selbst für Kraftstoff zum Nachtanken sorgt die freundliche Gastgeberin, man muss nur einen Tag eher Bescheid geben.

Nach wenigen Kilometern teilt sich das Wasser: Rechts wartet der Oder-Havel-Kanal, doch die Autorin rät, sich links zu halten und in den Finowkanal einzufahren. Zwar schafft man die Tour zügiger auf der Havel-Oder-Wasserstraße, zwei Tage dauert das etwa. Auch kann man hier das Schiffshebewerk Niederfinow erleben, das älteste sich noch in Betrieb befindliche Deutschlands. Doch als lohnender empfindet Rosenthal den Finowkanal. Für dessen 32 Kilometer sollte man drei bis vier Tage Zeit mitbringen, da es zahlreiche Ortschaften zu erkunden gibt, Eberswalde oder Finow etwa.

Vor allem die wilde Vegetation lohnt einen Ausflug. „Teilweise hat man das Gefühl, im Urwald zu sein“, schwärmt die Autorin. „Da glaubt man nicht, dass Berlin ganz nah ist.“ Auf dieser ältesten Wasserstraße Deutschlands, auf der heute nur noch Wassersportler fahren dürfen, passiert man zwölf historische Schleusen, die noch von Hand betrieben werden. „Da wird noch richtig gekurbelt“, erzählt Rosenthal. „Hat man eine Schleuse passiert, ruft der Schleusenwart bei der nächsten an und kündigt einen an.“

Für leckeres Essen sorgt etwa der Landhof Liepe, der von der Schleuse Liepe aus mit dem Fahrrad schnell zu erreichen ist. Eberswalde hingegen lässt sich am besten vom Wasserwanderrastplatz der Stadt aus erkunden. Zwischen Schleuse sechs und sieben, Drahthammer und Wolfswinkel, erwartet den Skipper die Hubbrücke Eberswalde. Diese wird nur im Zwei-Stunden-Takt geöffnet, was man in die Fahrtplanung miteinbeziehen sollte. Nach 36 Metern Steigung mündet der Finowkanal dann in den Oder-Havel-Kanal, von dem aus ein Abstecher nach Oranienburg und zu dessen Schloss lohnt. Bevor die Tour nach 80 Kilometern am Yachthafen Nieder Neuendorf endet, bietet sich eine Pause an der Marina Havelbaude an, wo einem morgens sogar frische Brötchen an die Reling gehängt werden.

Durch die Müggelspree zum Stienitzsee: Heinrich Zille

Allein durch die Zeichnungen Heinrich Zilles wird deutlich, wie beliebt der große Müggelsee bei den Berlinern schon im 19. Jahrhundert war. Auf den „Sonntagsfreuden am Müggelsee“ des Malers und Zeichners ist neben nackten, wohlgenährten Berlinern sogar ein Boot abgebildet. Mit einem solchen kann die 57 Kilometer lange Rundfahrt am Wassersportzentrum Berlin in der Müggelspree losgehen – nicht jedoch ohne vorher die maritime Küche im Hafenrestaurant „Windrose“ probiert zu haben. Nach Durchquerung des Müggelsees, dessen betonnte Fahrrinne Motorboote nicht verlassen dürfen, folgt man geradeaus der Müggelspree. Nach wenigen Kilometern taucht auf der linken Seite Rahnsdorf auf, seit 1926 besser bekannt als Neu-Venedig. Der Name kommt nicht von ungefähr: Sechs kleine Inseln, entstanden durch ein Kanalsystem zur Entwässerung des sumpfigen Gebiets, sind hier durch 13 Brücken verbunden.

Nach einer Fahrt durch die malerischen Wassergrundstücke lädt das Restaurant „Neu-Helgoland“ zum Verweilen ein, ein Familienbetrieb in fünfter Generation. Sodann folgt der Dämeritzsee, der Berlin von Brandenburg trennt. Hier rät Joyce Rosenthal zu einer Anlegepause, denn die mehrfach prämierte Küche des Restaurants „Hessenwinkel“ im Dämeritz-Seehotel, wo man zur Erkundung der Umgebung auch einen Motorroller oder Fahrräder ausleihen kann, wappnet aufs Vorzüglichste für die nächste Etappe. Vorbei an Erkner (hier bietet der Liegeplatz Erkner eine kostenlose Übernachtung) und der Schleuse Woltersdorf fährt man bald in den Kalksee ein, der zu den klarsten Seen der Region gehört.

Die Fahrt endet im Stienitzsee, wo man im Museumspark Rüdersdorf einige kurzweilige Stunden an Land verbringen kann, etwa bei einer Land-Rover-Safari durch den Tagebau. Hobbyarchäologen können auch mit Hammer und Helm nach Fossilien suchen. Zurück geht es dann wieder bis zum Dämeritzsee, dort durch den Gosener Kanal zum Seddinsee. Über die Dahme, vorbei am Teltowkanal, erreicht man auf der rechten Seite wieder die Müggelspree.

Von der Scharfen Lanke zum Tegeler See: Sophie Charlotte

Diese Tour mit ihren 38 Kilometern ist an einem Tag zu schaffen und führt vorbei am Schloss Charlottenburg, in dessen Lustgarten schon die erste Königin Preußens gern spazieren ging. An der Scharfen Lanke in Spandau steuert man von der Marina Lanke aus zunächst links in die Havel, noch vor der Zitadelle Spandau rechts in die Spree. Nach kurzer Fahrtzeit gelangt man zur Schleuse Charlottenburg, sodann zur Liegestelle Charlottenburg. Für Berliner, die noch nie im Schloss Charlottenburg waren, bietet sich nun eine einmalige Gelegenheit, Versäumtes nachzuholen. Eine Führung durch das Schloss dauert etwa eine Dreiviertelstunde und „frischt das Geschichtswissen rund um die bedeutendste preußische Dynastie“ der Hohenzollern auf, wie es Joyce Rosenthal bewirbt. Anschließend lohnt ein Spaziergang durch den Garten sowie ein Abstecher ins „Brauhaus Lemke“, das laut Joyce Rosenthal „das beste Ankerbier vor Ort“ braut, das perfekt zur deftigen Küche des Lokals passt.

Auch ein Frühstück mit „Schlossambiente“ in der Kleinen Orangerie empfiehlt sie, sowie einen Abstecher zum Aussichtspavillon Belvedere. Zurück auf dem Wasser, geht es links durch den Charlottenburger Verbindungskanal und rechts in den Westhafenkanal. Unter der Seestraße hindurch und am Hafenbecken des Westhafens vorbei navigiert man sein Boot nun in den Spandauer Schifffahrtskanal, der parallel zum Saatwinkler Damm verläuft. Vorher muss die Schleuse Plötzensee passiert werden. Hat man den Flughafen Tegel rechts liegen gelassen, weitet sich das Gewässer bald zum Tegeler See, dem zweitgrößten Berliner See nach dem Müggelsee. Rosenthal preist das im Vergleich zum Müggelsee ungleich höhere Fahrvergnügen an – im Gegensatz zu letzterem gibt der Tegeler See Sportbootfahrern keine Fahrtrinne vor, jede Ecke kann man erkunden.

In der Nähe des Hohenzollernkanals kann an einem der Gastliegeplätze der Bootsstände Lahe angelegt werden. Rosenthal empfiehlt das Restaurant „Fährhaus“, das mit einer „bodenständigen und günstigen Küche ohne Schnickschnack“ überzeugt. Oder man legt am Club Nautique Français de Tegel an und genießt die schöne Aussicht des benachbarten Restaurants „See-Pavillon“. Auch wunderschöne Badestrände finden sich entlang des Seeufers. Zurück geht es durch die Havel-Oder-Wasserstraße, auf Höhe der Zitadelle durch die Schleuse Spandau wieder zum Ausgangspunkt an der Scharfen Lanke.

Mitten durch Berlin: Otto Suhr

„Berlin ist wie ein alter Seefahrer, der zunächst scheinbar ungehobelt daherkommt, unzählige, spannende Geschichten zu erzählen hat und ohne das Wasser nicht sein kann“, beginnt Joyce Rosenthal das Kapitel zur Otto-Suhr-Tour. 17 Kilometer dauert diese Bootsfahrt mitten durch das Herz Berlins. Die nach dem früheren Bürgermeister benannte Otto-Suhr-Allee verläuft teilweise parallel zur Spree, doch gestartet wird in der Rummelsburger Bucht. Hier lädt die Hafenküche der neuen, jungen Citymarina Berlin-Rummelsburg unter dem Slogan „Wir kochen auch nur am Wasser“ zu einer Stärkung ein, sogar eine Gulaschkanone kann man hier bestellen. Einen „Zeitgeist des neuen Berlin am Wasser“ meint Rosenthal hier zu erkennen. In der Citymarina befindet sich auch die Bootsvermietung Spreeboote, die am nächsten am Stadtzentrum gelegene Anlaufstelle für Sportboote. An der Insel der Jugend vorbei geht es rechts in die Spree, den Treptower Park entlang. Im Sommer kann man den Freischwimmern auf dem Badeschiff an der Arena zuwinken. Auf der Spree gibt es verhältnismäßig viele Anlegemöglichkeiten, in der Nähe der O2 World etwa betreibt die Gastronomie „Pirates Berlin“ im Mühlenspeicher eine Anlegestelle.

Idyllischer und ruhiger hat man es allerdings im Historischen Hafen hinter der Jannowitzbrücke. Um dorthin zu gelangen, muss man allerdings Kopf und Mast einziehen, gibt Joyce Rosenthal zu bedenken. Dies sollte man bereits beim Chartern im Kopf behalten. Die Brücken vor dem Historischen Hafen sind sehr niedrig. Von hier zweigt links der Spreekanal ab, der Skipper aber hält sich auf der Hauptspree und passiert bald den Schloßplatz und die Museumsinsel. Davor hat der Herr der Wasserinfrastruktur allerdings die Schleuse Mühlendamm gesetzt, wo im oberen Vorhafen ein Wartebereich für Sportboote eingerichtet ist, die gemeinsam mit der Berufsschifffahrt geschleust werden.

Hat man Glück, ergattert man an der Friedrichstraße einen der heißbegehrten Sportbootparkplätze. Diese sind vor allem im Sommer umkämpft, ab 14 Uhr sinken die Chancen. Von hier lohnt ein kurzer Spaziergang durch die Innenstadt, um sich die Beine zu vertreten. Da aber für Berliner Rosenthals Touristentipps zu Pergamonmuseum, Reichstag und Co. weniger von Interesse sein werden, kann es auch direkt weitergehen mit Kurs auf das Regierungsviertel. Der Sportbootparkplatz am Bundesratsufer ist beinahe ebenso frequentiert wie der an der Friedrichstraße, doch der Abendspaziergang am Spreeufer ist ungleich besinnlicher. Auf dem Weg warten einige Restaurants mit herrlichem Spreeblick, das Restaurant „Patio“ etwa. Hier schlägt sich die schöne Aussicht allerdings im Preis nieder. Joyce Rosenthal gibt zu bedenken, „dass der Ausblick aus der eigenen Luke ebenso schön und völlig umsonst ist“. Günstiger und rustikaler lässt es sich im Restaurant „Walhalla“ speisen, heute wie in den 80er-Jahren Anlaufstelle für Studenten.

Vorbei am Haus der Kulturen der Welt und dem Schloss Bellevue erreicht man bald Moabit. Wer Bewegung braucht, kann das am Outdoor-Fitness-Platz an der öffentlichen Liegestelle tun. Open Air und gratis kann man sich hier an Stepper und Geräten austoben, für die Kinder gibt es einen Spielplatz gleich daneben. Sodann erreicht man Charlottenburg, wo die Autorin die Liegeplätze an Caprivibrücke und Iburger Ufer empfiehlt, um dem Schlosspark Charlottenburg einen Besuch abzustatten.

Die Otto-Suhr-Tour richtet sich eher an Nicht-Berliner, für Sightseeing ist die Spree der perfekte Ausgangspunkt. Doch auch eingefleischte Berliner werden vom Wasser aus neue Facetten ihrer Stadt kennenlernen.

Joyce Rosenthal: Auf dem Wasser durch Berlin – 12 Entdeckertouren. Delius Klasing Verlag/Edition Maritim, 168 S., 24,90 Euro, ISBN 978-3-89225-712-7

Foto: c_Joyce Rosenthal