Verkehr

Hier müssen die Berliner zu Himmelfahrt mit Staus rechnen

Am langen Wochenende zu Himmelfahrt müssen Autofahrer mit zahlreichen Staus in Berlin und Brandenburg rechnen. Vor allem in Richtung Nord- und Ostsee wird es auf den Autobahnen voll.

Foto: Tim Brakemeier / dpa

Der Himmelfahrtstag am Donnerstag beschert vielen Berlinern und Brandenburgern ein verlängertes Wochenende. Mit Beginn der Reisewelle am Mittwoch müssen Autofahrer mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf allen Ausfallstraßen und Autobahnen rings um Berlin und Brandenburg rechnen. Reisende sollten nicht in den Abendstunden nach 19 Uhr fahren.

Besonders die Strecken in Richtung Nord- und Ostsee (A11, A 19/24) sind durch den Reiseverkehr stark belastet. Auf der A19 von und nach Rostock kann es zu zusätzlichen Behinderungen durch Brückenbauarbeiten zwischen Wittstock und Röbel kommen.

Bauarbeiten behindern auch den Verkehr am Autobahndreieck Havelland und auf der A24 sowie auf dem nördlichen Berliner Ring (A10) zwischen dem Autobahndreieck Havelland und dem Kreuz Barnim. Autofahrer sollten hier rund 20 Minuten mehr Fahrzeit einzurechnen.

Auch auf den Strecken in Richtung Süden (A9, A13) kann es mit Beginn der Reisewelle eng werden. Da viele Kurzurlauber die Rückreise am Sonntag antreten, muss ab zirka 17 Uhr auf allen Einfallstraßen in Richtung Berlin mit Staus und Stop-and-Go-Verkehr gerechnet werden. Daher ist es ratsam, nach Möglichkeit erst am späten Abend zurückzufahren.

Auch der Ausflugsverkehr wird an allen Tagen des verlängerten Wochenendes, insbesondere in den beliebten Brandenburger Ausflugsgebieten wie Spreewald, Schorfheide sowie Potsdam und Umgebung, sehr stark ansteigen. Ausflüglern im Nahbereich ist zu empfehlen, nach Möglichkeit die umliegenden Bundesstraßen zu nutzen.

Das verlängerte Wochenende lockt viele Touristen auch in die Hauptstadt. Berliner Verkehrsteilnehmer sollten deshalb in der Innenstadt besonders aufmerksam und rücksichtsvoll fahren.