Home BerlinPolitiker und Investor suchen Alternativen zum Mauerabriss East Side Gallery Politiker und Investor suchen Alternativen zum MauerabrissDer Protest an der East Side Gallery hat Folgen. Die Berliner Morgenpost klärt die wichtigsten Fragen zum Vorgehen am Spree-Grundstück.05.03.2013, 08:20 UhrBevorzuge uns auf Google In der weltbekannten Berliner East Side Gallery klafft seit Freitagmorgen eine Lücke. © Getty Images | Sean Gallup Künstler und Bürgerinitiativen wollten den Teilabriss - auch des jetzt fehlenden Mauerstücks - eigentlich verhindern. Sie hatten zu 9 Uhr zu einer Menschenkette und einer Sitzblockade aufgerufen. © Getty Images | Sean Gallup Doch gegen 7 Uhr war der Abschnitt bereits abgesperrt und von rund 100 Polizisten geschützt. © Getty Images | Sean Gallup Hunderte Demonstranten versammelten sich dann auf der gegenüberliegenden Straßenseite und mussten zuschauen, wie ein Kran ein bemaltes Stück aus der East Side Gallery heraushob. © Getty Images | Sean Gallup Als die Demonstranten versuchten, die Polizei-Absperrungen zu durchbrechen, kam es zu Rangeleien, größere Randale blieben aber aus. Nach Polizeiangaben wurden drei Störer festgenommen. Demonstranten gelang es schließlich, bis zu der Mauerlücke vorzudringen. Sie schoben ein selbstgemachtes Ersatzstück für das fehlende Mauerteil heran. © Getty Images | Sean Gallup Weitere Abrissarbeiten sind aufgrund seit dem Vormittag gestoppt. Wann die Arbeiten weitergehen, war noch nicht bekannt. Wegen anhaltender Demonstrationen kommt es in der Gegend weiter zu massiven Verkehrsbehinderungen. © Getty Images | Sean Gallup KI-Stimme. Info