In Berlin ist die Internetkonferenz re:publica gestartet. Sie gilt als eines der wichtigsten Treffen der deutschen Internetszene. Die Organisatoren rechnen mit 5000 Besuchern und breiten Diskussionen rund um Kultur, Politik und Wirtschaft im Internet.
Erwartet werden im ehemaligen Dresdener Bahnhof am Gleisdreieck neben Bloggern und Netzaktivisten auch der Daimler-Konzernchef Dieter Zetsche. „Die re:publica wird immer mehr zu so einem Festival, wie wir es schon immer wollten“, sagte Mitorganisator Markus Beckedahl. Die Konferenz fand 2007 erstmals statt, damals mit 700 Besuchern.
Das Motto der diesjährigen Runde lautet „In/Side/Out“. Es soll unter anderem symbolisieren, dass digitales und analoges Leben immer mehr verschmelzen, sagte Beckedahl. Reporter der Berliner Morgenpost sind vor Ort und berichten live über Scribble.




