Auftakt

Gründerzeit@Home: Start-up-Runde mit Philipp Rösler

In der ehemaligen Wohnung des Verlagsgründers Axel Springer haben sich Gründer, Investoren und Politiker getroffen. Die Runde tauschte sich über die Lage in Berlin aus, vor allem über Finanzierung und Chancen auf Personal.

Foto: Martin U. K. Lengemann

Rund 20 Bastler, Visionäre, politische Entscheider und Unternehmer haben sich am Donnerstagabend zur Auftaktveranstaltung der neuen Start-up-Runde der Berliner Morgenpost, Gründerzeit@Home, getroffen.

Das gemeinsam mit media.net berlinbrandenburg gestartete Gesprächsformat soll einen informellen Austausch zwischen Gründern, Politikern und Wirtschaftsführern ermöglichen. Das Thema: „Gründermetropole Berlin – Modethema oder Wirtschaftsfaktor?“

Carsten Erdmann, Chefredakteur der Berliner Morgenpost, Bernd Schiphorst (media.net) und Morgenpost-Autor Hajo Schumacher diskutierten mit Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und den anderen Gästen in der ehemaligen Wohnung des Verlagsgründers Axel Springer am Kudamm über die Lage von Gründern in der Hauptstadt.

Großes Potenzial

Berlin hat sich zur deutschen Gründermetropole entwickelt. Die Dynamik erinnert an die klassische Gründerzeit. Inzwischen zieht die Stadt Menschen aus aller Welt an, die hier ihre Firmen gründen. Die Möglichkeiten der Finanzierung und die Chance, Personal zu finden, spielen für viele Gründer dabei eine besondere Rolle. Auch darüber tauschte sich die Runde aus.

Morgenpost-Chefredakteur Erdmann sagte: „Berlin ist nicht Silicon Valley, aber unsere Stadt hat ein großes Potenzial und kann zum führenden Standort in Europa werden. Ich habe den Eindruck, dass das mittlerweile alle Beteiligten sehen und daran arbeiten, die Rahmenbedingungen der Start-up-Branche in Berlin zu verbessern.“

Die nächste Runde Gründerzeit@Home ist für Juni geplant.

>>> Lesen Sie mehr in Gründerzeit, dem Blog der Berliner Morgenpost.