Ein Start-up, um Start-ups zu finanzieren - diese Idee hatten die Rechtsanwälte David Rhotert und Tamo Zwinge (beide 32). Schon während ihres Jurastudiums an der FU Berlin gründeten sie 2001 ein Start-up. "Wir hatten Probleme mit der Finanzierung, die Bank, bei der wir anfragten, lehnte ab. Da haben wir gemerkt, wie schwer es für junge Gründer ist, Kapital zu bekommen", sagt Rhotert." Im Juni 2012 gründeten sie ihr zweites Start-up, die Companisto GmbH. Dort können Mini-Investoren (Companisten) in Start-ups investieren, Beteiligungen erwerben und von Gewinnen oder dem Verkauf profitieren. Bereits 3500 Companisten haben so 650.000 Euro in acht Start-ups investiert. Sieben Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen. Ziele für 2013: "Wir wollen noch mehr Start-ups finanzieren und weiter wachsen", sagt David Rhotert.
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BM





