Promi-News

„Grill den Henssler“ – jetzt mit Ruth Moschner

Promi-News: Eine Kochshow bekommt eine neue Moderatorin, für Mario Adorf gibt es beim Fremdgehen nur eine Konsequenz und Daniel Brühl könnte bald neben Helen Mirren vor der Kamera stehen.

Foto: VOX/Frank W. Hempel / (c) Foto: VOX/Frank W. Hempel

Henssler, Horrmann, Calmund – und jetzt auch noch Moschner. Für seinen Quotengarant hat der Sender „Vox“ bereits im vergangenen Jahr aus der „Kocharena“ eine „Grill den Henssler“-Show mit Dauer-Fernsehkoch Steffen Henssler („Der Restauranttester“) gemacht, zum Juroren-Team aus Heinz Horrmann und Reiner Calmund die Moderatorin und Tortenbloggerin Enie van de Meiklokjes gesellt – und nun auch noch Ruth Moschner als neue Moderatorin ins Studio geholt. Mit ihr soll der Start der zweiten Staffel am Sonntag um 20.15 Uhr besonders gut gelingen – oder zumindest besser als mit Ex-Moderator Jochen Schropp. Gegen Henssler kochen werden die Schauspieler Axel Stein, Oliver Wnuk sowie Tanz-Juror Joachim Llambi.

Mario Adorf sieht in Untreue keinen Trennungsgrund

Ein Seitensprung ist für Schauspieler Mario Adorf kein Grund, eine Beziehung zu beenden. „So schlimm kann es doch nicht gewesen sein, dass man gleich eine ganze Ehe über Bord wirft“, sagte der 83-Jährige dem Sender „hr1“. Dass sich so viele Paare wegen Untreue trennen, könne er nicht fassen. Er selbst habe in der Beziehung zu seiner zweiten Frau Monique Faye auch „Brüche und Unterbrechungen“ erlebt.

Eine Rolle für Daniel Brühl neben Helen Mirren

Schauspieler Daniel Brühl könnte bald mit Oscar-Preisträgerin Helen Mirren („Die Queen“) und Ryan Reynolds („R.I.P.D.“) vor der Kamera stehen. Wie das Kinoportal „deadline.com“ berichtet, verhandelt das US-Studio „The Weinstein Company“ mit Brühl über eine Rolle in dem geplanten Film „Woman in Gold“. Regisseur Simon Curtis wolle ab Mai drehen, hieß es.

Bernhard Lasotta widerspricht Bilkay Öney online

In Anspielung auf einen Twitter-Beitrag von Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD, r.), wonach Politik alt mache, kommt von ihrem schärfsten Widersacher eine Retourkutsche. Auf Facebook ließ der integrationspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Lasotta, verlauten: „Als ich in den Landtag kam, war ich 32 und sah aus wie 28, jetzt bin ich 45 und sehe aus wie 40. Politik macht jung, schlank und man findet viele Freunde.“