An sechs Sonntagen in diesem Jahr hatten die Berliner Geschäfte bereits geöffnet, am 8. Dezember 2013 erwartet die Konsumenten ein weiterer verkaufsoffener Sonntag.
Anlass dafür bietet der 2. Advent und das Weihnachtsgeschäft, das als Höhepunkt unter den Einzelhändlern gilt. Am 8. Dezember haben die Shopping-Center, Supermärkte und Geschäfte also noch einen Tag mehr, um ihre Waren an die interessierten Kunden zu bringen. Supermärkte und Discounter beteiligen sich ebenfalls am verkaufsoffenen Sonntag.
Der verkaufsoffene Sonntag ist jedoch keine Pflicht für die Händler, weshalb sich traditionell auch nicht alle Geschäfte beteiligen. Gerade kleine Läden werden ihre Türen geschlossen halten.
Von 13 bis 20 Uhr Weihnachtsgeschenke einkaufen
Die großen Einkaufsmeilen und Center wie Tempelhofer Hafen, Friedrichstraße, Alexa oder Kurfürstendamm dagegen nutzen definitiv den 2. Advent, um das Weihnachtsgeschäft weiter anzukurbeln.
Pünktlich um 13 Uhr öffnen die Läden ihre Türen. Während das Forum Köpenick aber bereits um 18 Uhr wieder schließt, haben die Potsdamer Platz Arkaden noch eine Stunde länger offen und die Gropius Passagen sogar zwei Stunden.
In dieser Zeit können Besucher erst dicke Winterjacken für die kalten Tage einkaufen, Schmuck für den Weihnachtsbaum aussuchen oder ein spannendes Buch als Geschenk besorgen - und dann auf den zahlreichen Berliner Weihnachtsmärkten bei einem Glühwein und einer Bratwurst entspannen.
Nächster verkaufsoffener Sonntag am 22. Dezember
Auch Möbelhäuser wie Ikea oder Möbel Höffner und Elektronikmärkte wie Saturn oder Mediamarkt nehmen am verkaufsoffenen Sonntag teil. Welcher Supermarkt in Ihrer Nähe ebenfalls auf hat, erfahren Sie am besten vor Ort. Die Märkte werden im Schaufenster extra darauf hinweisen.
Wer an diesem 2. Advent und auch unter der Woche keine Möglichkeit zum Shoppen hat, dem bietet sich zwei Wochen später eine letzte Gelegenheit zum Adventseinkauf am verkaufsoffenen Sonntag am 22. Dezember.
Wer aber glaubt, gemütlich und stressfrei am Sonntag bummeln zu können, irrt sich. An diesen Tagen pilgern ganze Familien gemeinsam in die Geschäfte. Vor allem in der Vorweihnachtszeit dürfte der Kampf um die besten Waren hart sein.




