Seit 1988 zieht Bob Dylan auf seiner „Never ending“-Tour durch die Welt. In Berlin gastierte die Folk- und Rock-Legende zuletzt mit einem Konzert in der Zitadelle im Juli 2012.
Seitdem hat der 72-Jährige sein neues Album mit dem Namen „Tempest“ veröffentlicht, er wurde von U.S.-Präsident Barack Obama mit der Freiheitsmedaille ausgezeichnet und in die Berliner Akademie der Künste aufgenommen.
Ob er Adk-Präsident Klaus Staeck im Oktober einen Besuch abstattet, ist nicht bekannt. Dafür haben sich alle Dylan-Fans drei Termine in ihrem Kalender rot markiert: Denn am 24., 25. und 26. Oktober gastiert der Sänger, Songwriter, Filmemacher und Poet im Tempodrom.
Bei "Blowin' In The Wind" in die Zeit der 60er zurückreisen
Bei seinen anderen Konzerten in Deutschland zeigte sich Dylan mit Gitarre und Mundharmonika gut bei Stimme. Zu hören gab es z.B. "Things Have Changed", "She Belongs To Me", "Tangled Up In Blue" und "Simple Twist Of Fate".
Bei der Zugabe ließ es sich der Musiker nicht nehmen, zwei seiner bekanntesten Lieder zu spielen: "All Along The Watchtower" und "Blowin' In The Wind", sein wohl berühmtester Song.
Es gibt noch Karten für Berliner Konzerte von Bob Dylan
Diese Liedtexte sind zu geflügelten Worten geworden und werden von Literaten und Politikern zitiert. Sie haben Bob Dylan alias Robert Allan Zimmerman einen Pulitzer-Preis eingebracht und einen Platz auf der Vorschlagsliste für den Literatur-Nobelpreis.
Die Ticketpreise für ein Konzert des Granden liegen zwischen 79,40 für einen Steh- und 90,90 Euro für einen Sitzplatz. Und es gibt tatsächlich noch Karten zu kaufen: Donnerstag und Freitag sind mittlerweile ausverkauft, aber für Sonnabend gibt es noch Karten in beiden Kategorien. Die Konzerte beginnen jeweils um 20 Uhr.



