Friedrichshain, gegen 6.30 Uhr
Als die Frühschicht auf der Baustelle des neuen Bettenhauses für das Klinikum eintrifft, wird erregt über einen Artikel in der FDGB-Zeitung „Tribüne“ diskutiert. Darin heißt es: „Jawohl, die Beschlüsse über die Erhöhung der Normen sind in vollem Umfang richtig.“ Die Norm bestimmt die zu leistende Arbeit in einem Zeitraum.
Friedrichshain, gegen 8 Uhr
Auf der Baustelle Stalinallee Süd erscheint der Vorsitzende der SED-Baugewerkschaft, Franz Jahn, mit ungefähr 15 bewährten Polit-Instrukteuren im Schlepptau. Er teilt der Belegschaft mit, dass an der Normerhöhung „nicht zu rütteln“ sei. Das ist zu viel.
Friedrichshain, 8.30 Uhr
Etwa 80 Bauarbeiter bilden eine kleine Demonstration auf der Stalinallee. Noch aber schließen sich ihnen keine Passanten an.
Mitte, gegen 9 Uhr
Das Politbüro der SED tritt unter Leitung von Walter Ulbricht und Otto Grotewohl zusammen. Die SED-Machthaber beschließen eine Kehrtwende: „Die Erhöhung der Arbeitsnormen darf und kann nicht mit administrativen Methoden durchgeführt werden, sondern einzig und allein auf der Grundlage der Überzeugung und der Freiwilligkeit.“
Friedrichshain, gegen 9.15 Uhr
Erregt streiten auf mehreren Baustellen SED-Funktionäre und Bauarbeiter. Gewerkschaftsfunktionäre versuchen, die Männer von Aktionen abzuhalten. Sie spüren, dass ein Marsch der Bauarbeiter gegen die angebliche „Regierung der Arbeiterklasse“ das SED-Regime ins Wanken bringt.
Friedrichshain, gegen 10 Uhr
Rund 300 Arbeiter der Baustellen Krankenhaus und Stalinallee marschieren ungeordnet Richtung Mitte. Weitere Arbeiter schließen sich ihnen an.
Mitte, gegen 10.25 Uhr
Das Polizeipräsidium an der Keibelstraße erfährt telefonisch von einer „Demonstrationsbildung“. Etwa 700 Bauarbeiter marschieren die Friedenstraße Richtung Stalinallee.
Mitte, gegen 11 Uhr
Im FDJ-Zentralrat Unter den Linden werden auf Weisung von FDJ-Chef Erich Honecker Waffen an zuverlässige Funktionäre ausgegeben.
Mitte, gegen 12 Uhr
Mehrere tausend Arbeiter marschieren durch die östliche Innenstadt, über Molkenmarkt, Alexanderplatz und Breite Straße.
Schöneberg, 12.30 Uhr
„Im sowjetischen Sektor Berlins kam es heute zu Demonstrationen der Arbeiter gegen die zehnprozentige Normerhöhung“, meldet der Rias: „Das Ausmaß der heutigen Protestaktionen ist zur Stunde noch nicht abzusehen.“
Mitte, 12.56 Uhr
Die Spitze der Demonstration befindet sich am Sockel des abgebauten Reiterdenkmals für König Friedrich II., das Ende am Zeughaus. Der Zug ist etwa 300 Meter lang.
Mitte, 13.12 Uhr
Die ersten Demonstranten biegen in die Wilhelmstraße ein. Sie wollen zum „Haus der Ministerien“, dem Sitz der DDR-Regierung im ehemaligen Reichsluftfahrtministerium.
Mitte, gegen 13.50 Uhr
Der Minister für Schwerindustrie, Fritz Selbmann, wagt sich als einziger Regierungsfunktionär auf den Platz vor dem Eingang. Er stellt sich auf einen Tisch und will den Tausenden Demonstranten verkünden, dass das SED-Politbüro die Normenerhöhung zurückgenommen habe. Doch er wird niedergeschrieen.
Mitte, gegen 14.30 Uhr
Ein Lautsprecherwagen fährt vor dem Haus der Ministerien auf und gibt die Rücknahme der Normerhöhung bekannt. Die Demonstranten beginnen sich zu zerstreuen.
Mitte, gegen 15 Uhr
An vielen Stellen der östlichen Innenstadt haben sich kleine Demonstrationszüge gebildet. In Betrieben ruht die Arbeit, die Belegschaften reden über die jüngsten Ereignisse. Die Rücknahme der Normen wird als Zeichen der Schwäche des SED-Regimes gewertet.
Mitte, gegen 15.35 Uhr
An der Kleinen Hamburger Straße wird ein Lautsprecherwagen von Demonstranten übernommen. Sie verbreiten kurz ihre Forderungen, dann wird der Wagen von anderen Demonstranten umgeworfen.
Schöneberg, 16.30 Uhr
Als erster deutscher Sender berichtet der Rias ausführlich über die Ereignisse in Ost-Berlin, vor allem über die Vorgänge am „Haus der Ministerien“. Zum ersten Mal taucht das Wort „Generalstreik“ auf.
Karlshorst, gegen 17 Uhr
Die Sowjets reagieren nicht auf die dringende Bitte des Chefs der Volkspolizei, Waldemar Schmidt, seine Männer zu unterstützen.
Mitte, gegen 17.15 Uhr
Auf dem Rosenthaler Platz haben sich bis zu 10.000 Demonstranten versammelt.
Schöneberg, gegen 17.30 Uhr
Mehrere Bauarbeiter erscheinen im Funkhaus des Rias und bitten den Chefredakteur Egon Bahr, die Forderungen der Demonstranten zu verbreiten.
Friedrichshain, gegen 18.30 Uhr
An der Stalinallee werden Fahnen der FDJ und der SED abgerissen. Überall in der Stadt gehen Volkspolizisten teilweise mit Schlagstöcken gegen kleinere Demonstrationszüge vor und zerstreuen sie.
Schöneberg, 19.30 Uhr
Der Rias strahlt die Forderungen der Ost-Berliner Demonstranten zum ersten Mal aus: „1. Auszahlungen der Löhne nach den alten Normen schon bei der nächsten Lohnzahlung, 2. sofortige Senkung der Lebenshaltungskosten, 3. freie und geheime Wahlen, 4. keine Maßregelung der Streikenden und ihrer Sprecher.“
Mitte, 20.15 Uhr
Im Friedrichstadtpalast beginnt die kurzfristig einberufene Versammlung von Ost-Berliner SED-Funktionären. Otto Grotewohl und Walter Ulbricht reden. Auf der Friedrichstraße kommt es zu Schlägereien zwischen SED-Anhängern und Demonstranten.
Schöneberg, 21 Uhr
Zur Fraktionssitzung der SPD im Abgeordnetenhaus erscheint überraschend ein Ost-Berliner Bauarbeiter und berichtet, dass am nächsten Tag in Ost-Berlin der Generalstreik ausbrechen werde. Die West-Berliner Sozialdemokraten sind überrascht.
Mitte, gegen 22.30 Uhr
Die Volkspolizei räumt den Rosenthaler Platz gewaltsam.
Schöneberg, gegen 22.40 Uhr
Der Rias strahlt eine Botschaft des Ministers für gesamtdeutsche Fragen, Jakob Kaiser (CDU) aus. Er ruft zu Bedachtsamkeit auf: „Ich richte an jeden Ost-Berliner und an jeden Bewohner der Sowjetzone die Mahnung, sich nicht zu unbedachten Handlungen hinreißen zu lassen.“
Mittwoch, 17. Juni 1953
Weißensee, gegen 0.15 Uhr
Im Haus von Bert Brecht sitzen einige enge Vertraute mit dem Dichter zusammen. Der Vorzeige-Intellektuelle der DDR fordert, „die Streikenden zu bewaffnen“.
Mitte, 1 Uhr
In einer turbulenten Sitzung hat das Politbüro der SED über den Umgang mit den Demonstranten beraten. Generalsekretär Walter Ulbricht wird heftig kritisiert. FDJ-Chef Erich Honecker hält fest: „Alle fallen über Walter her. Er wird wohl unterliegen.“
Karlshorst, gegen 2 Uhr
Im sowjetischen Hauptquartier in der DDR treffen sich Ulbricht, Ministerpräsident Otto Grotewohl und Stasi-Chef Wilhelm Zaisser mit dem sowjetischen Hochkommissar Wladimir Semjonow und dem Befehlshaber der Roten Armee in der DDR, Andrei Gretschko. Gemeinsam planen sie ein militärisches Eingreifen.
Rund um Berlin, 3.30 Uhr
In allen sowjetischen Garnisonen um die Viermächte-Stadt werden die Soldaten vor Morgengrauen geweckt und machen ihre Fahrzeuge bereit.
Lichtenberg, 5.15 Uhr
Die Frühschicht des VEB „Fortschritt“ marschiert zu einem Zweigwerk, um die Kollegen dort zum Streik aufzufordern.
Schöneberg, 5.36 Uhr
West-Berlins DGB-Chef Ernst Scharnowski ruft Ost-Berlins Arbeiter auf weiterzustreiken: „Ihr könnt Eure Forderungen, gestützt auf die in der sowjetischen Besatzungszone geltenden Grundrechte der Verfassung, mit vollem Recht verlangen.“
Hennigsdorf bei Berlin, 6.15 Uhr
Etwa 10.000 Arbeiter aus der Nacht- und der Frühschicht des VEB Stahl- und Walzwerk versammeln sich in ihrer Fabrik. Sie wollen in die Ost-Berliner Innenstadt marschieren.
Friedrichshain, 6.25 Uhr
Die Belegschaft des Bremsenwerkes Berlin hat die Arbeit ausnahmslos niedergelegt.
Friedrichshain, 6.47 Uhr
Etwa tausend Demonstranten sind über die Stalinallee auf dem Weg zum Strausberger Platz, meldet die Volkspolizei. Es schüttet in Strömen.
Ost-Berlin, gegen 7.15 Uhr
In fast allen Großbetrieben im sowjetischen Sektor streikt die Frühschicht.
Frohnau, gegen 7.50 Uhr
Die Vorhut der Hennigsdorfer Stahlarbeiter hat die Stadtgrenze von West-Berlin erreicht. Die Männer reißen die von DDR-Polizisten angelegten Drahtverhaue und Schranken nieder und schütten den Sperrgraben zu.
Weißensee, gegen 8.10 Uhr
Bert Brecht fährt mit seinen Vertrauten Richtung Innenstadt. Auf der Fahrt hört der Schriftsteller, dass auf allen DDR-Sendern nur Operettenmusik läuft, und bekommt einen Wutanfall.
Köpenick, 8.30 Uhr
Die Belegschaft des Funkwerkes trifft sich unter Leitung des Entwicklungsingenieurs Siegfried Berger zu einer Betriebsversammlung. Sie beschließen drei Forderungen: Rücktritt der Regierung, freie und geheime Wahlen sowie die sofortige Wiedervereinigung Deutschlands.
Mitte, 8.45 Uhr
Überall in der Ost-Berliner Innenstadt sind Panzerspähwagen der Roten Armee aufgefahren.
Mitte, gegen 8.50 Uhr
Bert Brecht befiehlt „mit der Attitüde eines Generalstäblers“ zwei Mitarbeitern, zum DDR-Funkhaus in der Nalepastraße zu fahren und der „Idiotie ein Ende zu setzen“. Damit meint Brecht die Operettenmelodien, die ständig gesendet werden.
Reinickendorf, gegen 9 Uhr
Unter dem Jubel von Tausenden West-Berlinern ziehen die Stahlarbeiter aus Hennigsdorf durch den französischen Sektor Richtung Mitte. Sie skandieren „Freie Wahlen!“ und „Nieder mit der Regierung!“.
Mitte, 9.40 Uhr
Mehr als 60.000 Menschen haben sich auf dem Potsdamer und Leipziger Platz versammelt.
Mitte, 9.50 Uhr
Erste sowjetische Panzer rollen über die Leipziger Straße Richtung Sektorengrenze.
Oberschöneweide, gegen 10.20 Uhr
Die beiden Abgesandten von Bert Brecht sind im DDR-Funkhaus eingetroffen. Sie übermitteln ein klares Angebot: Die Radiofunktionäre sollten Brecht, Helene Weigel, Ernst Busch und dem Berliner Ensemble die Mikrofone überlassen. Die SED-Journalisten reagieren mit schallendem Gelächter.
Friedrichshain, gegen 10.25 Uhr
Vor dem Frauengefängnis Barnimstraße haben sich rund 600 Demonstranten versammelt. Sie fordern die Entlassung der politischen Gefangenen und die Inhaftierung von Generalstaatsanwältin Hilde Benjamin.
Mitte, 10.35 Uhr
Ein wolkenbruchartiger Regen treibt die Demonstranten auf dem Potsdamer Platz kurzzeitig auseinander. Einige hundert dringen in die Volkspolizei-Wache im Columbushaus ein. Sie finden zahlreiche Waffen, die sie unbrauchbar machen.
Schöneberg, 10.39 Uhr
Der Rias berichtet über den aktuellen Stand der Demonstrationen im Ostteil der Stadt. Die Durchsage ist bewusst nüchtern und nicht aufputschend.
Mitte, gegen 11.15 Uhr
Auf dem Pariser Platz fahren sowjetische Panzerspähwagen auf. Daraufhin erklettern drei junge Männer das Brandenburger Tor und schneiden die rote Fahne ab. Das Tuch wird heruntergeworfen und von Demonstranten verbrannt.
Mitte, 11.20 Uhr
Der Zug der Hennigsdorfer Stahlarbeiter erreicht über die Chausseestraße das Walter-Ulbricht-Stadion. Im Volksmund heißt es „Zickenwiese“, wegen Ulbrichts Bart.
Ganz Berlin, 11.25 Uhr
Die Reichsbahn stellt den Strom der Bahnstrecken ab.
Mitte, gegen 11.45 Uhr
Im Lustgarten haben sich mehr als 50.000 Menschen versammelt. Sowjetische Panzerspähwagen fahren in die Menge hinein. Ein junger Mann wird überrollt und schwer verletzt. Er kann sich nach West-Berlin schleppen. Andere Demonstranten glauben, er sei tot, und stellen ein Kreuz auf.
Friedrichshain, 11.49 Uhr
Über die Stalinallee ziehen etwa 2000 Demonstranten und skandieren: „Wir fordern Preissenkung der HO, sonst kaufen wir am Bahnhof Zoo!“
Karlshorst, kurz vor 12 Uhr
Im sowjetischen Hauptquartier trifft die Entscheidung aus Moskau ein: In einer Stunde soll der Ausnahmezustand verhängt werden. Semjonow sagt zu Ulbricht: „Jetzt ist der Spuk sehr schnell vorbei. Ein paar Minuten nach 13 Uhr ist die Sache erledigt.“
Tiergarten, 12.36 Uhr
Ein Lautsprecherwagen ermutigt Demonstranten, die über die Sektorengrenze nach West-Berlin strömen, zurückzugehen und weiter zu protestieren. Gleichzeitig wird zur Solidaritätsdemonstration am Kreuzberger Oranienplatz um 18 Uhr aufgerufen.
Mitte, 12.42 Uhr
Am Potsdamer Platz fallen Schüsse. Rotarmisten und Angehörige der Kasernierten Volkspolizei zielen meist über die Köpfe hinweg.
Tiergarten, 12.55 Uhr
Im Elisabeth-Krankenhaus, weniger als anderthalb Kilometer vom Leipziger Platz, wird der Tod von Horst Bernhagen festgestellt. Der 21-Jährige kurz zuvor einen Kopfschuss erlitten und ist über die Sektorengrenze in die Klinik gebracht worden.
Mitte, gegen 13.15 Uhr
Die sowjetischen Truppen und die Volkspolizisten erfahren, dass der Ausnahmezustand verhängt worden ist. Jetzt gehen etwa 3000 Rotarmisten und 10.000 DDR-Uniformierte rücksichtslos vor.
Mitte, gegen 13.25 Uhr
Verzweifelte junge Leute werfen Steine auf die sowjetischen Panzer und versuchen, mit Latten und Eisenstangen die Ketten zu blockieren – vergeblich. Die Sowjets schießen über die Köpfe der Demonstranten hinweg und zwingen sie so, auszuweichen und sich zu zerstreuen.
Karlshorst, 13.30 Uhr
Im Namen von Stadtkommandant Generalmajor Pawel Dibrowa wird offiziell den Ausnahmezustand über den sowjetischen Sektor verhängt – eine halbe Stunde nach seinem Inkrafttreten: „Alle Demonstrationen, Versammlungen, Kundgebungen und sonstige Menschenansammlung über drei Personen werden auf Straßen verboten.“
Karlshorst, gegen 14 Uhr
Eine Dreiviertelstunde nach dem Einsatzbefehl für die Rote Armee gibt Hochkommissar Semjonow einen sehr optimistischen Bericht nach Moskau durch: „Mit dem Erscheinen von sowjetischen Panzern zerstreuten sich die Demonstranten.“
Mitte, gegen 14.30 Uhr
Auf dem Brandenburger Tor weht Schwarz-Rot-Gold. Einige Arbeiter haben die Flagge an dem Mast gehisst, an dem bis zum Vormittag eine rote Flagge geflattert hat.
Mitte, 16.08 Uhr
Der Potsdamer und der Leipziger Platz sind abgesperrt; DDR-Polizisten mit Karabinern bewachen die Straßensperren. Es fallen keine Schüsse mehr. Mindestens zwei Tote sind zu beklagen, mehr als 40 Schwerverletzte liegen in West-Berliner Krankenhäusern.
Mitte, 16.46 Uhr
Das Columbushaus am Potsdamer Platz brennt. West-Berliner Feuerwehr verhindert das Überspringen der Flammen auf andere Gebäude.
Mitte, gegen 17 Uhr
Am Potsdamer Platz fallen wieder Schüsse. Nur so können sich die Volkspolizisten des Volkes erwehren, das sich Schritt um Schritt auf der Leipziger Straße der Postenkette nähert. Die Demonstranten zerstreuen sich.
Kreuzberg, gegen 17.30 Uhr
Auf dem Oranienplatz versammeln sich Tausende West- und Ost-Berliner, um gegen das Vorgehen der Roten Armee jenseits der Sektorengrenze zu demonstrieren.
Mitte, gegen 18 Uhr
Es herrscht gespenstische Ruhe auf den großen Straßen und Plätzen. Überall stehen DDR-Polizisten und sowjetische Panzer. Der Volksaufstand in Ost-Berlin ist niedergeschlagen. Die Verhaftungen beginnen.
Die Chronik beruht auf Berichten von Volkspolizei, DDR-Staatssicherheit, SED, Rias, der West-Berliner Polizei und des Bundesnachrichtendienstes sowie auf Berichten der Berliner Morgenpost vom 17. bis 20. Juni 1953. Zusammengestellt von Sven Felix Kellerhoff.











