50. Jahrestag

Kennedy in Berlin - Die Morgenpost sucht Zeitzeugen

Am 26. Juni jährt sich der Besuch von John F. Kennedy zum 50. Mal. Berlin gedenkt des Ereignisses mit vielen Veranstaltungen. Die Morgenpost sucht Zeitzeugen, die ihre Erlebnisse berichten möchten.

Als US-Präsident John F. Kennedy die geteilte Stadt vor 50 Jahren besuchte, war fast ganz West-Berlin auf den Straßen unterwegs, um ihn zu sehen.

Es gab sogar schulfrei.

Allein rund 450.000 Berliner hörten seine Rede vor dem Rathaus Schöneberg mit dem unvergessenen Satz „Ich bin ein Berliner“, mit dem Kennedy allen Berlinern, auch denen im eingemauerten Ost-Teil, die Solidarität Amerikas zusicherte.

Eine Million Berliner bei Kennedys Fahrt durch die Stadt

Mehr als eine Million Menschen der damals rund 2,2 Millionen Einwohner der Westsektoren säumten die Strecke, die der Präsident im offenen Lincoln Continental auf seiner Tour durch die Stadt nahm – begleitet vom damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) und Berlins Regierendem Bürgermeister Willy Brandt (SPD). Die Berliner Morgenpost sucht nun Zeitzeugen, die über ihre Erlebnisse und Eindrücke an dem Tag berichten möchten.

In Berlin beteiligen sich mehr als 20 Einrichtungen an den Veranstaltungen anlässlich des 50. Jahrestages. Darunter ist auch die Freie Universität Berlin, die Stiftung Berliner Mauer und das Alliiertenmuseum. Bis zum 29. Juni wird in Ausstellungen, Diskussionen, Filmen und Festen des Ereignisses gedacht. Das Programm gibt es hier.

Erkennen Sie sich auf den Bildern wieder? Dann melden Sie sich bitte bei uns. Berliner, die mitmachen möchten, schreiben bitte an aktionen@morgenpost.de oder an Berliner Morgenpost, Lokalredaktion (Stichwort Kennedy-Besuch), Brieffach 3110, 10888 Berlin