Der Ausbau der Autobahn 100 zwischen dem Autobahndreieck Neukölln und dem Treptower Park kann beginnen. Das Bundesverwaltungsgericht wies am Mittwoch in Leipzig im Wesentlichen Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss für das Bauwerk zurück. Damit kann der 16. Bauabschnitt der A100 in Angriff genommen werden.
Allerdings gaben die Bundesrichter dem Berliner Senat kleinere Nachbesserungen am Lärmschutz auf.
Bereits in der mündlichen Verhandlung vor rund zwei Wochen hatten die Kläger einen Teilerfolg errungen. Nach Kritik des Gerichts am geplanten Abriss zweier Häuser lenkte der Berliner Senat ein. Die Häuser in der Treptower Beermannstraße 16 und 18 bleiben jetzt stehen.
dpa/dapd/nbo



