Williams, in den vergangenen Jahren vornehmlich als Sportjournalist für die britische Tageszeitung „The Guardian“ aktiv, setzte sich in den 60er- und 70er-Jahren engagiert für die kulturelle Anerkennung von Jazz und Popmusik ein. Er war stellvertretender Chefredakteur des Magazins „Melody Maker“, später Musik-Redakteur der „Times“, veröffentlichte zahlreiche Bücher, unter anderem über Miles Davis, Bob Dylan und Phil Spector. Eine unkonventionelle Wahl. Williams ist ein Mann ohne stilistische Scheuklappen, und sagt: „Für mich stellte das JazzFest Berlin immer eine Plattform von Möglichkeiten und Provokationen dar. Das Festival hat die Pflicht, dies weiterzuführen.“
pem

