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Auch Belgien rückt vom geplanten Freihandelsabkommen TTIP zwischen EU und USA ab. Ein Vertrag könne für Arbeitsplätze und Wachstum sorgen, wenn er ausgewogen sei, sagte Premier Charles Michel am Sonnabend. „Was auf dem Tisch ist, scheint aber nicht so zu sein.“ Vielleicht sollte man die Gespräche später wieder aufnehmen. Zuvor hatten Bundeswirtschaftsminister Gabriel (SPD) und Frankreichs Präsident Hollande die Verhandlungen für faktisch gescheitert erklärt.

