Zum Artikel: „Nagelprobe für Henkel“ vom 3. Juli

Seit Jahren werden Angriffe auf den Staat aus der linksextremistischen Ecke geduldet. Nach Attacken heißt es immer: „Der Staatsschutz ermittelt“, nur die Ermittlungsergebnisse sind gleich null. Nach der letzten Serie von Gewaltorgien der selbstgenannten „R 94“-Bande ist bisher kein einziger Tatverdächtiger ermittelt worden. Wenn Herr Henkel jetzt eine Ermittlungsgruppe mit 14 Beamten aktivieren lässt, wird er von den Volksvertretern massiv kritisiert. Ein unmöglicher Vorgang. Die dauerhafte Duldung der anarchistischen Zustände ist eine Bankrotterklärung des Rechtsstaates und sie trägt zum Vertrauensverlust der Bürger erheblich bei. Die politisch gewollte Passivität der Polizei hat noch einen Nebeneffekt: Es werden immer mehr Chaoten angelockt und zum Mitmachen animiert.

Gerhard Spisla, Haselhorst

Der Verfassungsschutz in Berlin rechnet in der Hauptstadt mit noch mehr Gewalt von Linksextremisten, die alles Bisherige weit übertrifft. Der Tod von Menschen wird dabei in Kauf genommen, das Eigentum unendlich vieler Menschen wird vernichtet, und die Sicherheitskräfte sind zunehmend Ziel dieser verbrecherischen Absichten. Aber die „ganz große Koalition“ hat bisher keine auch nur annähend vergleichbare Front der Geschlossenheit gegen dieses sich ausweitende Verbrechen aufgebracht, wie sie es jetzt mal wieder gegen den gemeinsamen unliebsamen Feind AfD in einer gemeinsamen Erklärung tut.

Harry Döring, per Mail

Probleme, weil Senat vor allem den Autoverkehr fördert

Zum Artikel: „Wenn die BVG ihre Kunden veralbert“ vom 3. Juli

Die BVG sinkt vor den Aufgaben eines Verkehrsunternehmens in einer wachsenden Metropole immer mehr in die Knie, da auch der Senat nur dem Auto als Verkehrsmittel entgegenkommt. Dort waren früher dessen Wähler beheimatet, heute sitzen die Wähler auf dem Fahrradsattel, fordern überdachte Radmagistralen und wählen einfach mal eine andere Partei, wenn das Chaos auf Berlins Straßen nicht abnimmt.

Matthias Krause, per Mail

Deutsche Soldaten aus der Türkei abziehen

Zum Artikel: „Von der Leyen macht Druck auf die Türkei“ vom 2. Juli

Die Türkei lässt deutsche Volksvertreter nicht zu ihren Soldaten in der Türkei? Die einzig richtige Antwort darauf ist, alle Soldaten ohne weitere Diskussion abzuziehen.

Klaus Pade, per Mail

Das übliche Parteiengezänk, um sich zu profilieren

Zum Artikel: „S-Bahn weitet
Videoüberwachung massiv aus“, 2. Juli

Ich verstehe die ganze Diskussion nicht. An der Videoüberwachung in Bussen, U-Bahnen und Bahnhöfen hat noch niemand von den Bürgern Anstoß genommen. Und in London werden Straßen und Plätze schon seit Jahren per Video überwacht, was die Straßen zwar nicht sicherer macht, aber der Polizei die Suche nach Tätern erleichtert. Es ist also das übliche Parteiengezänk, das nicht im Interesse der Bürger liegt, und insbesondere vor einer Wahl ausbricht, um sich zu profilieren und Mitbewerber von der anderen Partei in einem schlechten Licht darzustellen.

Edelgard Richter, Wilmersdorf

Isländische Fans sindein Vorbild für andere

Zum Artikel: „Islands Märchen ist
vorbei“ vom 4. Juli

Schade für diese tollen Fans, an denen sich die Krawallmacher mal ein Beispiel nehmen sollten. So sollte Fußballgucken sein: Spaß, Bier und Fairplay,

Korbinian Koslowsk, via Facebook